Früher war alles besser...🫣
Zum Wetter heute ?
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Moin.
Alle bekloppt. Ja teilweise war es schon lecker Schneefall. Schneeverwehungen und tatsächlich um die 20cm Neuschnee. Und ja, Schnee ist glatt. Wie der liebe Erik schon meint, ES IST WINTER.

Und zwar ein ganz normaler Winter wie ich es kenne. Nur daß der Winter früher länger gedauert hat. Nicht 4 Tage.
Die Leute sind halt nichts gewohnt.
Gruß Maik
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Klimawandel heißt ja nicht automatisch, dass es für Alle und überall wärmer wird. Wenn durch die Erwärmung des Polarmeers der Antrieb des Golfstromes schwächelt oder gar ganz ausfällt, dann wird bei uns durch den Wegfall dieser gigantischen Wärmequelle das Klima deutlich kühler werden. Wir sind ja durch den warmen Golfstrom klimatisch begünstigt, wie sonst könnte es z.B. Palmen in Südengland geben? Aber ich höre jetzt schon die Leugner des menschengemachten Klimawandels frohlocken: Sehr ihr, alles Lüge und die Grünen sind Schuld!
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Nach dem ausgefallenem Schnee nun Blitzeis und das ist wirklich eklig. Ich hab heute morgen erstmal 2 Eimer Sand auf dem Gehweg verteilt, bevor ich ins Büro geschlittert bin. Dabei einige Radfahrer ohne Licht, Helm und Handschuhe gesehen. Wie hat es die Menschheit nur geschafft zu überleben?
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Wie hat es die Menschheit nur geschafft zu überleben?
Vielleicht weil nicht alle solche Jammerlappen waren wie heute?
Mein Vater und zwei meiner Onkel mussten den ersten Winter an der Ostfront vor Moskau aushalten, meine Tante floh mitm Pferdeschlitten und zwei kleinen Kindern übers zugefrorene Haff vor der roten Armee, meine Großmutter erzählte mir von zugefrorenen Waschschüsseln in den Flüchtlingsbaracken 1946.... und meine Mutter mussten sie im letzten echten Chaoswinter 1978/79 in Norddeutschland nach Stunden aus einem schneeverwehten Zug buchstäblich ausgraben.....
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Die waren damals garantiert nicht so lebensverachtend unterwegs, wie ein Radfahrer im dunkeln ohne Licht auf Blitzeis.
Ich würde unter den damaligen Umständen gar nicht mehr am Leben sein. Ich wäre keine 20 geworden.
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Die sind nicht lebensverachtend, sie haben nur anscheinend keine Angst vor dem Tod
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Ich würde behaupten, die haben keine Fantasie. Weder positiv, noch negativ. Wetterdienste natürlich ausgenommen.
Gruss
Ulrich
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Die sind nicht lebensverachtend, sie haben nur anscheinend keine Angst vor dem Tod
... oder sind potentielle Organspender
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Ich habe in meinem Leben zweimal einen Eisregen erlebt. Beim ersten Mal war ich in der Sporthalle (in Heidelberg). Wir haben uns nach dem Training in die Vereinskneipe gehangelt.
Auf allen Vieren in die Kneipe. Normalerweise kommt man so heraus. Einer von uns wollte unbedingt nach Hause fahren. Er ist mit seinem Renault 5 aus der Parklücke
auf die Straße gefahren. Von dort hat er es noch 15m bis auf die Vorfahrtsstraße geschafft. Dort rutschte er in einen Pkw, der dort unterwegs war. Totalschaden nach
weniger als einer Minute. Das zweite Mal hatte ich in Mannheim gearbeitet und sah den einsetzenden Regen zum Feierabend vom Büro aus. Ich mußte die 20km zur
Sporthalle. Also langsam los. Nach 2 1/2 Stunden war ich die 20km zur Halle gefahren (identisch mit der vom ersten Eisregen). Keiner ausser mir war dort, also noch
einmal 20km nach Hockenheim gefahren. Nach insgesamt 4 1/2 Stunden war ich zu Hause. Das lag aber nicht am Stau. Den gab es nicht. Schneller fahren ging auch nicht.
Das Schneechaos auf der A7/A5 anfang der 90er habe ich auch mitgemacht. Zwischen Kassel und Frankfurt eine nicht geräumte Autobahn. Der Schee reichte bei meinem
Opel Rekord bis zum Bodenblech. Räumfahrzeuge kamen nicht durch, weil sie in der Gegenrichtung im Stau standen. Berlin-Heidelberg in über 13 Stunden, wobei die Abschnitte
Berlin - Kassel und Frankfurt - Heidelberg schneefrei waren.
Somit mein Fazit: Wenn es nicht sein muß, tue ich mir das nicht mehr an. Selbst wenn ich damit vielleicht klarkommen sollte, weiß ich nicht, was die anderen machen.
Einmal kam mir ein Pkw kreiselnd entgegen. Da Leitplanken rechts und links der Straße waren, hat man keinen Einfluß mehr auf das Geschehen. Ein anderes Mal
kam ein Lkw von hinten angerutscht und ich versuchte von der Einmündung wegzukommen. Das ist gerade noch einmal gelungen. Der Lkw hat dann meinen Platz eingenommen.
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....bei Eisregen bin ich mal im letzten Jahrtausend (1984) von Kaiserslautern nach Hause gefahren bis ich in Burghausen angekommen bin waren 19 Stunden vergangen, die Autobahn war übrigens komplett gesperrt!