Welcher Kompressor?

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  • Welcher Kompressor?

    Hallo Miteinander,

    Vielleicht könnt ihr mir beim Thema Druckluft Kompressor weiterhelfen, blicke da nicht mehr durch .. 8|
    Ich möchte mir ein für die Garage zulegen, er soll überwiegend für den Alttag wie z. B. Reifendruckkontrolle und zum Ausblasen von Geräten, Werkbank und Motorrad dienen.
    Da ich den Kompressor später auch noch mit einem Luftdrucknagler und ggfs. Schrauber betreiben möchte, sollte dieser dementsprechend auch Leistung und Volumen haben!

    Nun ist mir beim Recherchieren mehrfach aufgefallen, dass es zwei varianten sprich einmal die Ölfreie und einmal die Ölhaltige gibt.
    Welchen art würdet ihr nehmen? ?(

    Beim Thema Volumen bin ich mir auch nicht ganz schlüssig, ich denke 24l sollten ausreichen für den normalen Gebrauch, oder?

    Mein Limit liegt bei + - 500 Euro!

    Hier sind meine drei Favoriten aus dem Vergleich:

    IMPLOTEX 850W Flüster Kompressor

    Scheppach Kompressor HC53DC

    Varo Kompressor x1750



    Vielleicht kennt sich jemand damit aus und kann mir ein paar Tipp geben?

    Danke schon mal!
  • Hi,
    wenn Platz kein Problem ist, dann hol den Scheppach, die anderen finde ich zu unterdimensioniert.
    Ich hab so nen ähnlichen im Keller stehen und dazu nen laaaangen Schlauch, komme ich bis zur Strasse ans Mopped mit! :)

    +++ Doc. +++

    edit: den hab ich 1 Zyl. Kompressor Ölfrei

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Doc. ()

  • Hallo,
    ich selber habe einen Baugleichen Scheppach wie in deinem Link, bei mir hat erhalt einen anderen Namen, die werden bei Amazon um 200 Euro gehandelt und kommen wohl alle von dem gleichen Chinesischen Fertiger.
    Er tut was er soll und befeuert auch unsere Sandstrahlkabine (Großvolumiger) und auch die Druckluftwerkzeuge.
    Die Lautstärke ist allerding nicht so schön, aber im normalen bereich wo wohl so die meisten Kompressoren liegen.
    Der Vorteil hier ist einfach die Luftleistung (2 Zylinder).

    Bei deinem Budget kannst du aber noch mehr Leistung haben:
    kompressor-tests.com/produkt/dema-stabilo-kompressor/

    Wenns um die Lautstärke geht dann den von Implotex....
    Du hast die Qual der Wahl :wacko:

    Grüße
    Manfred
    If you´re "desperate", change batteries. If you´re "Lost", get a compass.
    If you´re watching "Big Brother" you´re a BLOODY PERVERT --- Get out, get a life ---
  • Servus,
    hab mir mal deine 3 Alternativen angesehen.
    Wenn du einen halbwegs vernünftigen Schlagschrauber nutzt wird der um die 120-140 Liter Luftverbrauch haben. Wenn du einen Druckluftnagler verwenden willst, brauchen die meistens etwas über 8 bar. Somit würde ich an deiner Stelle mindestens zum Scheppach greifen. 10 Bar max. Druck und 50 Liter Volumen und die Luftleistung sprechen da für sich.
    Tipp: Wenn du einen Schlagschrauber verwenden willst, besorg dir einen vernünftigen Schlauch. Die Dinger ausm Baumarkt haben meistens 8 oder 9mm Innendurchmesser. Da würd ich auf einen 12mm-Schlauch zurück greifen, da bekommst du den Luftstrom auch vernünftig durch.
    VG
    Carlo
    Du solls middem Öl nich spaarsam sein!
  • Hallo,
    ich bin auch gerade auf der Suche nach einem Kompressor für die Garage.
    Meine Anforderungen sind ähnlich.

    - Reifen nachfüllen
    - Kleine Flächen lackieren
    - Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz aufbringen
    - Ausblasen (auch empfindliche Teile)
    - Schlagschrauber falls mal ne Schraube fest sitzt
    - Eventuell kleine Flächen sandstrahlen

    Wegen dem Lackieren und Ausblasen tendiere ich zu einem Ölfreien.

    Zur Zeit habe ich 2 Modelle im Auge

    10 bar / 50 Liter
    bauhaus.info/kompressoren/herk…set-fifty-kit-/p/22152330
    oder
    10 bar / 24 Liter
    bauhaus.info/kompressoren/herk…et-twenty-kit-/p/22223661
    ...
    Wegen der Reserven tendiere ich zu dem 50 Liter Modell.
    Mit Bauhaus war ich bisher immer zufrieden. 5 Jahre Garantie sind auch ein Argument.

    Für einen kräftigen Schlagschrauber werden die aber wohl nicht reichen..

    Gruß
    Thomas
    Es geschieht oft, daß ein universaler Glaube, ein Glaube, von dem niemand frei war oder von dem sich niemand
    ohne eine außerordentliche Anstrengung von Vorstellungskraft oder Mut befreien konnte, in einem späteren
    Zeitalter so greifbar zur Absurdität wird, daß die einzige Schwierigkeit darin besteht, zu verstehen,
    wie eine solche Idee jemals glaubwürdig erscheinen konnte.
    John Stuart Mill (1806 - 1873)
  • Thomas H schrieb:


    Wegen dem Lackieren und Ausblasen tendiere ich zu einem Ölfreien.

    Moin,
    das "Ölfrei" bezieht sich aber nur auf die "Wartung" des Kompressors. zum Lackieren und Sandstrahlen solltest du eh eine Wartungseinheit mit Wasserabscheider verwenden, für die verwendung mit Druckluftwerkzeugen eine Wartungseinheit mit Öler.
    Der Vorteil ist hier eh, dass du dort dann auch den Druck noch passend einstellen kannst.

    Grüße
    Manfred
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  • das "Ölfrei" bezieht sich aber nur auf die "Wartung" des Kompressors. zum Lackieren und Sandstrahlen solltest du eh eine Wartungseinheit mit Wasserabscheider verwenden, für die verwendung mit Druckluftwerkzeugen eine Wartungseinheit mit Öler.
    Der Vorteil ist hier eh, dass du dort dann auch den Druck noch passend einstellen kannst.


    Genau so ist es. Was die Kapazität des Kessels angeht - für einen Heimwerker denke ich sind 50 Liter völlig ausreichend, darunter wäre mir aber zu wenig. Wichtiger ist m.E. anständiges Druckluftwerkzeug, angefangen schon mal beim Schlauch selbst wie weiter oben schon erwähnt, weil der größte Kessel bringt nix wenn du die Luft nicht vernünftig, also ohne großen Druckverlust vom Kessel zum Werkzeug bringst. Beim Schlagschrauber würde ich dann auch eher auf Markenware zurück greifen (HAZET, Rodcraft, KSTools,...), die haben anständige Drehmomente, gutes Handling, gut einstellbar, bekommst du halt nicht für 40 Euro wie die Baumarkt-Dinger.
    Ich hatte selbst beide mal zum Vergleich, einer war bei meinem Kompressor dabei und zusätzlich habe ich mir damals noch den HAZET 9012SPC gekauft da ich bei der Bestellung des Kompressors überlesen hatte dass eh einer dabei ist. Nach dem ersten Gebrauch hab ich den Billigschrauber gleich verhökert, war ein irrer Unterschied. Aber jetzt schwof ich etwas ab :huh:

    Kurze Zusammenfassung: 50 Liter, 10 bar, gutes Werkzeug --> alles gut :geil: Die ABGABEleistung des Kompressors muss halt einfach zum Luftverbrauch deiner Werkzeuge passen, darf höher aber nicht niedriger sein.
    Du solls middem Öl nich spaarsam sein!
  • Hallo liebe Community,


    Da ich nun endlich dabei bin mir meine eigene Werkstatt
    einzurichten, bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Kompressor.

    Dieser soll Quasi den Mittelpunkt der Werkstatt bilden. Hauptsächlich brauche
    ich ihn zum Aufpumpen, Ausblasen und für den Schlagschrauber.


    Jedoch auch für den Druckluftnagler sowie zum Schleifen.
    Und da ich mir gerne die Option freihalten würde später einmal Lackierarbeiten
    durchzuführen, sollte der Kompressor auch dafür geeignet sein. Nun habe ich erfahren, dass es für Lackierarbeiten nachteilig ist wenn der Kompressor mit Öl läuft. Reicht es dann einfach einen Ölabscheider zu benutzen?









    Im Moment bin ich von den zahlreichen Informationen
    allerdings restlos überfordert. Ob nun ölfrei oder mit Öl. Welche
    Ansaugleistung ich benötige?

    da es eine Anschaffung auf längere Zeit ist, bin ich durchaus bereit bis zu 700
    Euro auszugeben. Reicht das für einen hochwertigen Kompressor aus?


    Bei meiner bisherigen Suche bin ich auf folgende Modelle
    gestoßen:









    Güde Kompressor 580/10/100


    Einhell Kompressor TE-AC
    480/100/10






    Hat
    vielleicht jemand bereits Erfahrung mit einem der Geräte machen können oder
    kann mir sagen ob sich ein Kauf lohnt?



    Ich
    freue mich schon auf eure Antworten.






    Liebe Grüße Crizi
  • arte.whiteman schrieb:

    Hallo Miteinander,

    Vielleicht könnt ihr mir beim Thema Druckluft Kompressor weiterhelfen, blicke da nicht mehr durch .. 8|
    Ich möchte mir ein für die Garage zulegen, er soll überwiegend für den Alttag wie z. B. Reifendruckkontrolle und zum Ausblasen von Geräten, Werkbank und Motorrad dienen.
    Da ich den Kompressor später auch noch mit einem Luftdrucknagler und ggfs. Schrauber betreiben möchte, sollte dieser dementsprechend auch Leistung und Volumen haben!

    Nun ist mir beim Recherchieren mehrfach aufgefallen, dass es zwei varianten sprich einmal die Ölfreie und einmal die Ölhaltige gibt.
    Welchen art würdet ihr nehmen? ?(

    Beim Thema Volumen bin ich mir auch nicht ganz schlüssig, ich denke 24l sollten ausreichen für den normalen Gebrauch, oder?

    Mein Limit liegt bei + - 500 Euro!


    Vielleicht kennt sich jemand damit aus und kann mir ein paar Tipp geben?

    Danke schon mal!
    Hi Whiteman, da du ja auch einen Druckluftschrauber damit betreiben möchtest, würde ich dir zu einem etwas größeren Kompressor mit 50l Kessel raten. Für Luftdrucknagler, Aublaspistole uns solche sachen würde auch ein 24l Kompressor reichen.

    Aber Schlagschrauber barcuehn ein hohes Luftvolumen, und dieses Liefern die erst die Modell ab 50 Liter, Zudem hast duch durch den größeren Kessel auch einen konstanteren Luftdruck und kasst flüssiger ohne häufuge Unterbrechungen Arbeiten.

    Ob nun ölfrei oder ölgeschmier ist hauptsächlich eine Frage der Langlebigkeit und hängt davon ab wie intensiv du den druckluftkompressor nutzt.

    Ich würde sagen Ölfrei= Gelegentlicher Privatgebrauch, Ölgeschmiert= Regelmäßige und längere einsätze. Lie dich auf dieser Website evtl. mal ein wenig ein.

    Natürlich kommt einem Druckluftschrauber ein Ölgeschmierter Kompressor entgegen, da dieser durch die ölhaltige Luft automatisch geschmiert wirde, andererseite hast du auch den höheren Wartungsaufwand durch Öl nachfüllen und Ölwechsel.

    Also mit dem von dir eh schon in die Auswahl einbezogenem Schappach HC53Dc bist du denke ich gut beraten.
  • UweSz1984 schrieb:

    Hi Whiteman,
    Ich gehe stark davon aus, dass sich dieser Member nicht mehr meldet. seine Anfrage war von 2016. ;)
    Gruß der Peter



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