Mal wieder der Gaszug

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    • Mal wieder der Gaszug

      Hallo liebe Community

      Ich finde zwar sehr viele Threads über das Thema. Aber keines beantwortet meine Frage.

      Bei unserer eNTe bleibt der Gasgeiff praktisch hängen und geht nicht richtig zurück. Die Züge habe ich gefunden. Jedoch muss ich sowohl das Spiel beim primärzug vergrößern, wobei die Einstellung am Griff oben bereits voll angezogen ist.

      Zudem brauche ich mehr Zug auf dem sekundären Zug. Dieser liegt aber bereits ziemlich straff, hingegen sehe ich beim Vergaser beim primären Zug recht viel Spiel. Verstehen tu ich das Ganze nicht so Recht.

      Entweder die Feder vom Vergaser ist zu schwach oder eben der sekundäre Zug.

      Könnt ihr mir bitte sagen welche Mutter ich in welche Richtung drehen muss oder ob es einen einfacheren Weg gibt? Denn die Stelle ist richtig bescheiden erreichbar.

      Danke euch vielmals.

      Weiss zufällig auch grad jemand wo die linke Amatur (Blinkerknopf und so) am Lenker befestigt wird. Diese wacjelt stark. Ich finde aber keine Befestigung. Vielleicht bin ich einfach nur blind.

      Danke euch wirklich.

      Grüsse

      Dani oio
    • Hallo,
      ich würde mal den Bowdenzug prüfen. Ich hatte auch mal das Problem und da war der Schließerzug in sich aufgetrieselt und da ging nach Autobahntempo an der Abfahrt das Gas nicht zurück. Bei Überprüfung habe ich festgestellt, dass der Schließerzug defekt ist.
      Schönes Wochenende wünscht
      Skitnik
      :geil: Wenn irgendwo ein Blitzer steht merkt Ihr, wenn das Licht angeht :geil:

      spritmonitor.de/image.php?vid=560203
    • Wenn die Züge, Öffner und Schließer irgendwo auf dem Weg vom Gasgriff zum Motor zu eng liegen oder zu stark gebogen sind (oder gar beides) kann es auch zu dem Effekt kommen, dass der Gasgriff nicht zurückdreht.
      "Nur wer fragt, dem kann auch geholfen werden!"

      Jahrestreffen:
      2013 Antweiler / 2014 Drangstedt / 2015 Neidenberga / 2016 Creglingen / 2017 Weidenbach + Heuhotelabschiedstour /
      2018 Neidenberga + Aischgründer Karpfentour / 2019 Drangstedt
    • Falls Fahrradschlauch zu dick ist, schwarzes Isolierband nehmen.

      Für das andere Problem fehlen ein paar Infos. Stummel oder Rohrlenker? Lenkerumbau erfolgt? Original Züge? Was sind die genauen Symptome und wie ist es entstanden (oder so gekauft)? Sind die Züge locker und spannungsfrei in einem möglichst weiten Bogen verlegt? Zurück stellen tut ausschließlich die Feder am Vergaser. Der Rückstellzug ist eine Sicherung, damit bei Federbruch manuell zurück gestellt werden kann.
      Ich hab nen Kurzen ... und das ist gut so ;-)

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    • achso... Das mit dem Ruckstellzug wusste ich nicht.

      Also Rohrlenker. Meines Wissens kein Lenkerumbau. Lediglich die Bremsleitungen sind Stahlflexleitungen. Ansonsten habe ich sie anfang der Woche so gekauft.

      Ich habe nun die beiden Muttern am Vergaser vom primären Gaszug ganz nach hinten gedreht. Nun geht der Griff wieder soweit gut zurück. Einzig habe ich nun keinerlei Spiel mehr.

      Da jetzt dunkel wurde habe ich aufgehört. Fahrradschlauch ist wirklich etwas dick. Und halten tut es irgendwie auch nicht so geil. Ich schau mir das die Tage nochmal an.

      Nun nochmal zum Vergaser. Kann man die Feder irgendwie ein wenig spannen?

      Denn wenn ich nun am Griff das Spiel einstellen will, wird es doch wieder eher so wie vorher... ODER sind das zwei vollkommen verschiedenen Dinge und unten kann ich die direktheit zum zurückstellen einstellen und oben am Lenker nur das Spiel? Dann wäre ich mit der Spieljustierung durch.

      Danke euch... Ihr seid alle wirklich mega klasse. Habe noch nie ein soooo cooles und aktives Forum erlebt. Danke...

      Liebe Grüsse

      Dani
    • Ob man am anderen Ende feiner einstellen kann, weiß ich nicht. Ich bin der Meinung, das ist gleich. Eigentlich sollte genug Zug da sein, um das einzustellen. Ich würde mal das mit der Verlegung checken. Im Zweifel unten am Vergaser komplett aushängen, raus ziehen und neu verlegen. Häufig ist die Schwergängigkeit in so einem Fall nicht in jeder Lenker Stellung gleich ... vorher mal in verschiedenen Stellungen Gas geben und loslassen.
      Ich hab nen Kurzen ... und das ist gut so ;-)

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    • Die Lenkerstellung beeinflusst es bei mir nicht bis kaum.

      Auch ein haken oder so beim ziehen wäre mir nicht aufgefallen. Die Verlegung ist recht locker und meines erachtens nirgends geknickt oder ähnliches. Aber ich schau es mir heute Mittag nochmals an.
    • Also Gas Zug einstellen am Vergaser: der obere Zug wird mit der Mutter gegen den Zug festgeschraubt, der untere Zug hat 2 Muttern und dort stellt man ein und zwar so das der Zug nicht ganz stramm ist sondern etwas Spiel hat. Du kannst Ihn stramm einstellen und dann immer etwes mehr lösen bis der Gas griff wieder leicht zurück geht, nun müßte es passen.

      Wenn das nicht geht Prüfen ob der Zug irgendwo defekt ist und durch gebrochene Adern des Zugs hängt.
      Schöne Grüße von der Möhne
      Elma
      r

      JT Weidenbach 2017 /JT Neidenberga 2018 / JT Drangstedt 2019

    • ......wenn die Züge nicht zu stramm eingebaut sind (genügend Spiel, einzustellen am Schließer) aber trotzdem nicht leicht von selbst zurück gehen, hilft meißt nur diese zu erneuern.
      .....kosten nicht die Welt, bei ebay ca. 40,- € neu beide Züge
      scheen Gruaß Hans

      JT: 2010 Bernkastel Kues/2011 Neidenberga/2012 Titisee + geile Sau-Tour/2013 Antweiler + blaue Zipfel/2014 Drangstedt/2015 Neidenberga/2016 Creglingen/2017 Weidenbach + Heuabschiedstour/2018 Neidenberga/2019 Drangstedt

      The post was edited 3 times, last by NT/Hans ().

    • NT/Hans wrote:

      ......wenn die Züge nicht zu stramm eingebaut sind (genügend Spiel, einzustellen am Schließer) aber trotzdem nicht leicht von selbst zurück gehen, hilft meißt nur diese zu erneuern.
      ... genau so schauts aus. Hatte nach dem Winter dieses Jahr ein ähnliches Problem. Bei mir ist scheinbar im Rückzugs-Bowdenzug über den Winter Wasser gestanden - vielleicht auch schon etwas länger. Jedenfalls ist an der Stelle das Seil fast durchgerostet und war aufgedröselt. Vermutlich ist auch der Mantel an der Stelle rostig - hab ihn nicht aufgemacht. Jedenfalls konnte sich das Seil nicht mehr frei bewegen.
      Hast du die Züge schon mal ausgehängt und auf Freigängigkeit geprüft? Ist ja kein Hexenwerk und schnell erledigt.

      VG
      Carlo
      Du solls middem Öl nich spaarsam sein!
    • Die Feder am Vergaser kann auch verdreckt sein. Nachsehen, reinigen und ein wenig ölen.
      Viele Grüße

      Andreas


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      Jahrestreffen
      2006 Brilon | 2007 Weidenhof | 2008 Oberbernhards | 2009 Drangstedt | 2010 Bernkastel-Kues | 2011 Neidenberga | 2012 Titisee | 2013 Antweiler |2014 Drangstedt | 2015 Neidenberga | 2016 Weidenhof | 2017 Weidenbach | 2018 Neidenberga | 2019 Drangstedt
    • SvenL wrote:

      Reinigen ja, ölen nein! Wenn die Feder geölt wird, dann ist sie in kürzester Zeit wieder verdreckt.
      ... sagt mein Uhrmacher auch immer. Das schlimmste was du bei einer alten Uhr machen kannst ist großflächig WD40 aufs Werk sprühen. Geht erstmal prima, aber nach recht kurzer Zeit hat das Ding eine schön gleichmäßige Süff-Schicht vom am Öl klebendem Staub, die alles total verklebt....
      Mist, zu kurz. Säg ich halt ein Stück dran...