Nun, die Frage, die sich mir stellt, ist, ob ein BMS bei solch hohen Startströmen überhaupt realisierbar ist!?!
Kein Problem, wenn es das Richtige ist . Beim E-Bike hast Du Ströme bis 20 Ampere. Beim Anlasser 1KW können da gut und gerne auch 100 Ampere fließen. Mosfet Transistoren über 200 Ampere gibt es genug.
Mit der Stromstärke beim Starten hat das BMS-System glaube ich nicht viel zu tun.
Doch, der Srom muß dadurch 
Wichtig iss, daß das Ladegerät auch die Erhaltung pflegt, sprich entlädt und auflädt in regelmässigen bzw. auch unregelmässigen Abständen.
Bleiakku Ladegeräte
Computer gesteuert mit Ladekurven und pipapo sind da nicht geeignet für , vor allen nicht wenn die da noch Desulfatiesieren.
Wenn überhaupt aufladen dann mit einer 14,5 Volt Konstantspannung.
Wenn ich an meinem nächsten Mopped
eine LiFePo verbauen würde, dann nur mit einem Regler der nicht mehr als 14,5 Volt abgibt.
Für Alle die mehr wissen möchten: http://dl2lto.de/sc/HB_lifepo4.htm
Beim Floris seinem alten Akku waren die Zellen extrem aufgebläht. Da hatte sich sogar der Schrumpfschlauch überdehnt. Das die Zellen jetzt wieder eine fast normale Form haben, erkläre ich mir nur so, das der Gasdruck entwichen ist ( geplatzt ) . Spuren sehe ich nicht, wahrscheinlich an der Naht. Der Akku läßt sich nicht mehr laden und ist hin
um nicht zu sagen im Arxxx.
LiIon Akku ist nicht gleich LiIon Akku
Die gibt es mit einer Nennspannung von 3,6 oder 3,7 Volt. Das sind die " Brand Gefährlichen ". Selbsentzündung bei über 60 Grad oder Überladung. Chemi = LiCoO2 da sorgt der Sauerstoff dafür.
Die hier beschriebenen LiFePo Nennspannung 3,2 Volt machen das nicht. Wenn die platzen, können die Gase zwar brennen , aber nur an einer Zündquelle.