Posts by Erposs

    prokelt mit geeigneten Mitteln die Düsen frei,

    Eine Borste vom Handfeger macht sich dazu ganz gut. Nicht zu weich und doch weich genug, um die Düsen nicht zu zerkratzen.

    Der Edelsprit kostet hier aktuell 2,42, da darf man gar nicht hinschauen beim tanken.

    Ich hab das Ding gerade erhalten, oh je, die beiden Kanisterhälfen waren schlecht zusammengeschweisst, keine Standfüsse zum Befüllen. Kein CE Kennzeichen, kein Warnschild Brennbare Flüssigkeit!. Typisch Made in ROC. Ausgelitert faßt es nur 4,5L nicht 5L, Das Wasser kam beim Legen des Kanisters sofort aus dem Belüftungsventil des Schraubverschlusses getropft. Für brennbare Flüssigkeiten völlig ungeeignet.

    Ganz schnell weg damit.

    Das ist ein Tank für Außenbordmotoren. Der steht irgendwo gut belüftet im Boot und das Belüftungsventil wird nur geöffnet , wenn der Motor läuft. Die Tanks aus europäischer Produktion sahen übrigens genauso mies aus. Die Naht ist übrigens keine Schweissnaht, sondern die Trennfuge der Form, in der der PE-Tank geblasen wird. Ordentlich säubern kostet Geld, das kann dann der Kunde erledigen. Auf dem Krad hat dieser Behälter nix zu suchen.

    Ich kenne viele dieser Tanks, undicht werden nur die Anschlüsse, der Tank selbst bleibt über Jahrzehnte dauerhaft dicht.

    Mein Krad war eine Unfallmaschine, ich weiß nicht genau welche Teile nach den Unfällen (ja, mehrere!) ersetzt wurden. Da ein LSL Superbike Kit auf der Stummelbrücke sitzt, gehe ich davon aus, dass zumindest ein Stummel zerstört wurde. Die Tauchrohre haben keine Kratzer, ev. wurden die schon einmal getauscht. Scheinwerfer und Halter waren deformiert.

    Das war Muttis Maschine, mit der sich der erwachsene Sohn mehrmals geworfen hat und von dem hab ich sie für wenig Geld erworben.

    Der verzogene Fender sieht auf den ersten Blick gerade aus. Lässt sich ja auch schwer messen. Natürlich hab ich die ersten Male den Fender locker gelassen bzw. als letztes festgeschraubt.

    ich weiß halt nicht ob der Kotflügel wirklich dafür sorgen kann, dass der Lenker beim geradeausfahren gute 5° (vll auch mehr, aber min 5°) nach rechts zeigt. Er war ja heute bei der Montage auch nie fest angezogen und das Rad stand trotzdem schief.

    Seit gestern weiß ich, daß ein verzogener Kotfügel die ganze Gabel schief stellen kann.

    Ursprungszustand wie auf dem Foto, deutlich schiefer Fender, Lenker steht beim fahren ebenfalls schief, Krad fährt problemlos geradeaus (auch freihändig) und federt sehr gut. Ich wusste daß meine Maschine ein paar böse Unfälle hinter sich hatte, selbst die Heckverkleidung war oben beschädigt.

    Um das abzustellen hab ich neue (gebrauchte, unfallfrei zugesichert) Gabelbrücken verbaut. Mit den mir zu Verfügung stehenden Messmethoden (Stahllineal und ebene Platte) konnte ich weder bei der alten, noch bei den neuen Brücken einen Verzug feststellen. Nach Gabelservice, neuem LKL und Montage waren Fender und Lenker wieder gewohnt schief. Also beschlossen, die Gabel im Winter komplett vermessen zu lassen.

    Ich hab letzte Woche den Tank, Seitenverkleidungen und Fender neu lackiert. Weil der alte Fender ein paar fies tiefe Kratzer hatte und ich günstig an einen anderen gekommen bin, hab ich den anderen lackiert. Für eine Garagenlackierung ist das alles auch sehr gut geworden und nach Montage des Fenders und Ausrichten der Gabel war die Schiefstellung weg. Unglaublich, was ein wenig Blech und Kunststoff anrichten können.

    Also, nicht immer sind Brücken oder Holme schuld. Es lohnt sich auch den Fender zu prüfen.

    Wenn ich das richtig im Hinterkopf habe, kann man die Zündung nicht ohne weiteres einstellen. (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege)

    Also muss die Frühzündung woanders herkommen. Ölkohle im Brennraum? Hast Du Ölverbrauch?

    Ventilspiel passt? Nicht dass ein Auslassventil zu wenig Spiel hat, seine Wärme nicht los wird und dadurch die Frühzündung ausgelöst wird.

    Ein Vertreter eines Großlieferanten schilderte das Dilemma so: Die Autos werden immer umfangreicher,

    Komisch. Toyota mit seinem HSD schafft das trotzdem.

    Das peinliche Steuerkettendilemma der dt. Hersteller wird wohl nicht durch umfangreiche Technik verursacht.

    Problem sind einzig und alleine die Rotstiftabteilungen in Verbindung mit dem Wunsch des Verbrauchers einen 3,0L Tdi mit 5L/100km Verbrauch zu fahren.

    Das passt nun mal nicht zusammen.

    Viele, ich auch, haben das Navi einfach parallel zum Standlicht angeschlossen. Funktioniert gut und Standlicht ist während der Fahrt ohnehin immer eingeschaltet.

    Ich hab meine Griffheizung direkt ans Standlicht angeschlossen. Keine Probleme und die braucht mehr Strom als das Navi.

    Wenn der Motor schon Späne gefressen hat, ist wohl nix mehr zu retten. Kompressionsprüfung schon gemacht oder war das nur der Preis für Turbo und Filter?

    Ich persönlich finde ja Saugrohreinspritzer ohne Turbo am langlebigsten, aber die Auswahl ist sehr begrenzt und leider hilft es dem Frischling nicht.

    Schmirgel :
    Habe mir erlaubt, Deinen Link zu verbessern - ist ja eine Deutsche Firma:

    https://www.berrybase.de/workshop/consumables/sprays-cleaners/teslanol-t6-kontakt-und-tunerspray#


    Dafür bezahlst Du im sogenannten Fachhandel sage und schreibe 27. 60 incl. MST
    Ein Mal und nie wieder. Ich war stinksauer.

    Der Teslanollink ist von mir. Berrybase ist ein Fachhandel mit kleinem Laden, ein Paradies für Liebhaber von Computerchips und Zubehör. Ich find jetzt knappe 4 Euro nicht zu teuer. Immerhin funktioniert das T6 hervorragend, im Gegensatz zu einfachem Kontaktspray vom Discounter. Was WD40 mit den Kunststoffen im Schalter veranstaltet, mag ich mir gar nicht vorstellen.