Probefahrt neue Honda CB650 F... "Legale" Nachfolge der NTV 650???

  • Die Farbe gefällt mir sehr gut :)

    Die Farbgebung ist perfekt :))



    Die neue V7 mit dem "großen Motor" finde ich nach wie vor gelungen...nur.. die alltagstauglichere "Stone" hat eben ein Mäusekino ( weniger Chrom in ungewisser Qualität ), die Classic ist eher was für den putzwütigen Sommerfahrer...


    Aber gut, eh Träumerei, für das Geld bekomme ich 4-5 Enten im Bestzustand...sollte für die letzten Jahre reichen, wo man noch Mopped fahren darf und kann..


    Und meine hat durch frischen TÜV ihren Wert gerade mal wieder verdoppelt...das schafft ne neue Guzzi nicht... :))

    Nach vier Enten und diversen anderen Motorrädern nach dem plötzlichen Tod meiner Deauville nun Ente Nr. 5...Back to the roots

  • Die gefällt mir auch sehr gut.
    Tankdeckel und Lenkerarmaturen sind übrigens baugleich mit den Teilen von meiner Bulldog :D

    Die Bulldog ist aber auch ein wirklich feines Mopped.


    Hatte zwei Stück ( silber und bronze), die gingen aber dann doch wieder...jeweils für eine Ente.
    ( diese verdammte Sucht...)

    Nach vier Enten und diversen anderen Motorrädern nach dem plötzlichen Tod meiner Deauville nun Ente Nr. 5...Back to the roots

  • Dann kannst du auch nach de VX800 schauen :saint:

    Von der Suzuki VX 800 stammt zwar der Motor der Sachs, aber ansonsten kann man die beiden nicht wirklich vergleichen, die Suzuki fährt sich wie ein steifer (Chopper-)Bock, die Sachs dagegen viel geschmeidiger mit modernerer Telegabel und besseren Bremsen, da ist die Ente sehr nah dran...

  • Da ich mich seit der letzten Woche mal wieder etwas intensiver mit meiner lang vernachlässigten Baby-Fazer beschäftige (ein Wasserrohranschluß am Zylinder war undicht, das geht bei der Ente wesentlich einfacher zu reparieren...) bringe ich sie mal ins Spiel.


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    Besonders die beiden letzen Baujahre 2002 und 2003 sind interessant (ich habe eine aus 2003).
    Nachteile:
    - kein Kardan
    - mieser Sound
    - 6 kg schwerer als die Ente
    - Ventile Einstellen aufwändig (Shims) aber nur alle 40.000 km
    - Rumschrauben am Motor erheblich aufwändiger als bei der Ente
    - keine Edelstahlkrümmer (welche aus dem Zubehör liegen schon länger im Regal ;) )
    Vorteile (ab 2002):
    - 22 Liter Tank bei geringfügig höherem Verbrauch (bei mir ca. 0,3 l mehr als bei der Ente unter gleichen Bedingungen)
    - 2 voll beschaltete H4-Scheinwerfer wie bei einer Dose (baugleich mit FZS1000)
    - elektrische Schaltung der Benzinpumpe richtig clever gelöst, kein langes Rumorgeln nach längerer Standzeit (hier 14 Monate) wie bei der Ente
    - Warnblinkanlage
    - Uhr
    - 2 Tageskilometerzähler
    - Vorderradbremse aus der damaligen R1
    - Haupt- und Seitenständer (ist bei späten Enten nicht unbedingt selbstverständlich)
    - der Motor ist einfach der Hammer sogar aus niedrigen Drehzahlen auch wenn man das so von den Papierwerten nicht vermutet
    Aber trotzdem bin ich mit den Enten in der letzten Zeit mehr gefahren als mit der Fazer :D