Hilfe Kupplung! Leerlauf finden?!

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    • Hilfe Kupplung! Leerlauf finden?!

      Da meine neue NTV im Prinzip sehr gut läuft, neues Öl bekomme hat. (auch Kardan).
      Habe ich nun festgestellt,das die Kupplung nur noch im letzten Zehntel kommt. Daher mal die Frage, kann sich jemand aus der Umgebung Alzey Bad Kreuznach mal mit mir zusammen die Sache anschauen? Vielleicht liegt es ja nur an der Einstellung. Meine VTRs haben Hydraulische Kupplung. Deshalb hab ich bei der Seilzug nicht die grosse Ahnung. Danke wäre cool.

      Gerne per PN mal melden :)
    • Den Zug stellst du grob ein: unten am Kupplungsdeckel mit der Einstellmutter. Feineinstellung am Kupplungsgriff mit der Rändelschraube. Am Ende soll der Kupplungshebel 2-3 cm Leerspiel am Griffende haben. Wenn du das so eingestellt hast und das Problem besteht weiter kommt ein angerissener Kupplungszug (wahrscheinliche Ursache, hatte ich auch schon) oder halt Kupplungsverschleiss in Frage.
      DLzG, RedRider

      Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen ;)
    • Hallo zusammen,

      Die Muttern gehören original einseitig an das Widerlager! Der Zug kann dann arbeiten und scheuert sich nicht an der Zughülle auf. Die Muttern sind unterschiedlich groß, damit man das ganze mit dem Bordwerkzeug lösen kann, bei dem jeder Schlüssel nur 1x vorhanden ist.

      Andere Hersteller verschrauben den Kupplungszug mit jeweils einer Mutter vor und hinter dem Widerlager. Macht man das bei der NTV so, dann reibt der Zug an der Zughülle und lebt nicht lang. Das Widerlager muss etwas gebogen werden, dass der Zug frei laufen kann.

      Ich fahre auch mit einem nachgebogenen Widerlager und habe den Zug davor und dahinter mit einer Mutter am Widerlager befestigt.

      Viele Grüße!

      Sven
    • SvenL wrote:

      Hallo zusammen,

      Die Muttern gehören original einseitig an das Widerlager! Der Zug kann dann arbeiten und scheuert sich nicht an der Zughülle auf. Die Muttern sind unterschiedlich groß, damit man das ganze mit dem Bordwerkzeug lösen kann, bei dem jeder Schlüssel nur 1x vorhanden ist.

      Andere Hersteller verschrauben den Kupplungszug mit jeweils einer Mutter vor und hinter dem Widerlager. Macht man das bei der NTV so, dann reibt der Zug an der Zughülle und lebt nicht lang. Das Widerlager muss etwas gebogen werden, dass der Zug frei laufen kann.

      Ich fahre auch mit einem nachgebogenen Widerlager und habe den Zug davor und dahinter mit einer Mutter am Widerlager befestigt.

      Viele Grüße!

      Sven
      Hallo Sven,
      jetzt widersprichst Du Dir aber selbst, im ersten Satz sagst du, dass sich der Zu aufreibt, im letzten Satz schreibst du, dass du es auch vor und hinter der Halterung befestigst.
      LG
      Mattes
    • mattes wrote:

      SvenL wrote:

      Hallo zusammen,

      Die Muttern gehören original einseitig an das Widerlager! Der Zug kann dann arbeiten und scheuert sich nicht an der Zughülle auf. Die Muttern sind unterschiedlich groß, damit man das ganze mit dem Bordwerkzeug lösen kann, bei dem jeder Schlüssel nur 1x vorhanden ist.

      Andere Hersteller verschrauben den Kupplungszug mit jeweils einer Mutter vor und hinter dem Widerlager. Macht man das bei der NTV so, dann reibt der Zug an der Zughülle und lebt nicht lang. Das Widerlager muss etwas gebogen werden, dass der Zug frei laufen kann.

      Ich fahre auch mit einem nachgebogenen Widerlager und habe den Zug davor und dahinter mit einer Mutter am Widerlager befestigt.

      Viele Grüße!

      Sven
      Hallo Sven,jetzt widersprichst Du Dir aber selbst, im ersten Satz sagst du, dass sich der Zu aufreibt, im letzten Satz schreibst du, dass du es auch vor und hinter der Halterung befestigst.
      wenn er ihn aufgebogen hat, passt einer davor und der andere dann dahinter :thumbup:
      Gruß aus Rhoihesse


      Uwe

      "Motorradfahren ist keine Art, sich fortzubewegen, sondern eine Lebensform." :thumbup:
      von Reiner Otte, in Windpassagen
    • @ resimami: ein Bild macht an dieser Stelle kaum Sinn aus dem einfachen Grund: Du siehst fast nix.

      Wie SvenL schon schrieb:
      Häng‘ einfach den Kupplungszug unten aus, nimm eine Wasserpumpenzange o.ä. und biege die Metallschlaufe, in der der Kupplungszug hängt vorsichtig nach innen, Richtung Motor.
      Bieg solange bis der Kupplungszug gerade noch durchgeht.
      Du biegst damit die Metallschlaufe auch ein wenig nach unten.
      Damit ändert sich nun der Winkel, in dem das Stahlseil des Kupplungszugs aus dem Schraubgewinde tritt. Genau an der Stelle scheuert der Zug durch und reißt.
      Idealerweise sollte es eine waaggerechte Linie sein, vom Austritt des Seilzugs bis zur Aufnahme in den Kupplungshebel am Motor, so dass der Seilzug keinen Kontakt mit dem Gewinde hat.
      Das Problem scheint nicht durchgängig, vermutlich Serien-, Produktionsstreuung oder was auch immer.

      @ DasPferd: die Lösung liegt m.E. eher im zubiegen als im aufbiegen.

      Habe mittlerweile auch die Konstruktion von SvenL. Sieht aber noch nicht ganz optimal aus, könnte noch ein wenig tiefer sein. Weiter zubiegen geht aber nicht, sonst s.o.

      Freue mich über alle weiterführenden Ideen,


      fröhliches Kuppeln

      Christian