E-PKW-Brand!

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    • In der Doku geht es um primär Kinderarbeit, jetzt geht es um den Regenwald. ?(

      Tesla hat eigentlich einen positiven Einfluss auf Wälder, jedenfalls forsten sie als Ersatz für die Baumplantage in Grünheide drei Mal so viel Mischwald auf und Herr Musk hat eine Millionen Dollar an Team Trees gespendet.
      Wen stören dagegen die Wälder und Landstriche in Sibirien, die zur Ölgewinnung verwüstet werden?

      Man kann das jetzt unendlich gegeneinander aufwiegen, aber Tesla ist von allen Autoherstellern am ehesten bemüht etwas zu positiv verändern. Genau wie SpaceX, die als einzige ihre Raketen nicht einfach im Ozean versenken, sondern wiederverwenden.
    • Wenn man erkennt dass das eigene Verhalten in einer ethisch oder moralisch unterlegenen Position ist, ist es einfach menschlich, die überlegene Position zu diskreditieren oder wenigstens zu relativieren. Anders wäre ein weitermachen in vielen Bereichen gar nicht denkbar.
      Fleischverzicht ist ethisch, umweltbezogen und vermutlich sogar gesundheitlich besser... aaaber....
      Alternative Energieerzeugen ist umwelftfreundlicher... aaaber...
      Unser Wohlstand beruht auf Raubbau an Ressourcen und Ausbeutung von Menschen... aaaaber...
      Es ertrinken Menschen im Mittelmeer oder leben unter indiskutablen Bedingungen in Lagern..... aaaber
      In einem reichen Land wie unserem gibt es reichlich echte Armut.... aaaber....
      Diese Liste lässt sich fast beliebig fortsetzen....

      Und ja, es werden zum Teil Fehler gemacht....aber die haben systematische Ursachen. Wir wollen unsere Luft verbessern, aber da das möglichst ohne spürbare Einschnitte in Wirtschafts- und Lebensweise geschehen soll, werden die Probleme nicht wirklich gelöst sondern teilweise schlicht exportiert. Jeder weiß unter welchen Bedingungen in Asien produziert wird oder wie in Afrika oder Südamerika die Rohstoffe gewonnen werden.... aaabber....
      Nun schaut doch einfach mal in den nächsten Spiegel. Wärt ihr denn wirklich bereit euren ökologisch Fußabdruck auf das nötige Maß zu reduzieren, wenigstens den Teil eures Wohlstandes der auf Raubbau an Mensch und Umwelt beruht?
      Und ich nehme mich da keineswegs aus....
      Tunerlatein:
      nolite dare sanctum canibus neque mittatis margaritas vestras ante porcos ne forte conculcent eas pedibus suis et conversi disrumpant vos (Matth. 7,6)
    • ...... Dann bräuchten wir noch Kobalt für die Kathode der e-Auto-Batterie,gibt's günstig hier:
      zdf.de/dokumentation/zdfinfo-d…tabbau-im-kongo--100.html
      Grüße aus dem Norden Wolfgang O.
      l
      Genau da sind wir an dem Punkt, dass festgestellt wird, Umweltzerstörung durch Ölförderung und Transport ist normal?
      Autos sind immer schei*e für die Umwelt, egal womit betrieben. Motorräder auch.
      Trotzdem fahr ich beides.
      Gruß, Jörg!
    • Jo, liebe Teichbewohner, interessante Diskussion!
      Wir, und ich zähle genauso dazu, sind masslosse Raubtiere auf dieser Erde, die mit jedem unseren hochpropagierten "Fortschritt" jeden Tag ein Schritt weiter und ein Schritt schneller in die Verwüstung unsere natürliche Ressourcen eilen.
      Wir klopfen uns auf die Schulter, E- Autos mit 2x250KW zu bauen, während wir jeden Tag weiter unsere Äcker mit riesige Hallen zuflastern und klatschen dass ein Ausbeuter wie Musk die nächste Stress- Arbeitsplätze schafft wo man nach 5 Jahren mit Burnout rausgeschmissen wird.
      Auf dieser Seite der Erde sind wir blind für die Schäden an der Natur und das Leid der Menschen in anderen Teilen der Welt, und haben es verdammt gemütlich dabei.

      Wir sind einfach zu viele Raubtiere auf dieser Erde und unsere minimale Intelligenzausstattung sorgt fast nur dafür dass wir uns bereichern auf Kosten Anderer, und DAS ist unser System. Und wir in Teutschland leben gottseidank nicht in Bangladesch an den Klamottenfabriken oder in Afrika an den Kobaltminen. Wir haben nur Glück!

      Einmal wirklich mit Google Earth auf unsere Welt hinunterschauen und man erkennt sofort, dass WIR das wirkliche Covit19 Virus dieses Planeten sind, und dass das, was einige von uns als Hammervirus benennen, in wirklichkeit nur ein ziemlich harmloses Etwas ist, was vornehmlich ein paar von unsere alte und Kranke und einige wenige gesündere Menschenviren ins jenseits schafft. Wir alle sind die wahre Gefahr auf dieser Erde, aber das hören wir nicht gerne.

      Wir reden über e- Mobilität, aber in Wirklichkeit machen wir uns wieder mal etwas vor.
      Die Dinger verbrauchen genausoviel Energie wie unsere andere Fortbewegungsmitteln auch. Und Energie muss ja irgendwo herkommen und die Materialien für diese Traumautos und die Infrastruktur auch.
      Mich hat dieser Film: Umweltsünder E- Auto sehr beeindruckt, zumal ich zum Beispiel den unberührten See von Ujuni in Bolivien selbst gesehen und befahren habe.

      Wenn wir dafür sorgen würden dass wir überall mit Öffentliche Verkehrsmitteln gut und schnell hinkommen würden, würden wir echt von einer Energiewende sprechen können. Die "E- Mobilitätswende" ist in meinen Augen bloss Larifari und wiederum Geldmacherei von ein paar wenige die sowieso schon viel zu viel von der größte schwachsinnige Menschenerfindung, genannt "Geld" haben.
      Wenn wir wirklich eine Wende einleiten wollen, dann müssten wir auf unsere Enten, Autos und andere Energieverbrauchende Transportmittel verzichten, und das will hier keiner.

      Ich auch nicht. Also geniessen wir unser Raubtierleben und schliessen wir weiterhin erfolgreich unsere Augen für das, was wirklich durch unsere Hände passiert. Aber bitte, reden wir doch nicht über "Fortschritt"!

      Abschicken, hmmmm, Shitstorm riskieren, hmmmmm,
      Ja doch und mal sehen ;)
      Nächtle und bis bald mal wieder live!!
      Was nicht passt wird passend gemacht, geht nicht gibts nicht! :thumbsup:
    • Donnerboxer
      du hast es auf den Pukt gebracht, wenn auch in sehr komprimierter Form.

      Ich darf noch eine Zeile anfügen des Musikers Haindling, den ich sehr schätze:

      ..und sie sägen an den Ästen, auf denen sie sitzen, und rufen sich gegenseitig ihre Erfahrungen zu, wie man besser sägen könne!

      gsund bleibn ;)

      Berti
      .....die Kurve ist zum Reinlegen da.......... :thumbup: :weizen:
    • Donnerboxer wrote:

      .....während wir jeden Tag weiter unsere Äcker mit riesige Hallen zuflastern und klatschen dass ein Ausbeuter wie Musk die nächste Stress- Arbeitsplätze schafft wo man nach 5 Jahren mit Burnout rausgeschmissen wird.......
      Wenn wir dafür sorgen würden dass wir überall mit Öffentliche Verkehrsmitteln gut und schnell hinkommen würden, würden wir echt von einer Energiewende sprechen können. Die "E- Mobilitätswende" ist in meinen Augen bloss Larifari ......
      Wenn wir wirklich eine Wende einleiten wollen, dann müssten wir auf unsere Enten, Autos und andere Energieverbrauchende Transportmittel verzichten, und das will hier keiner.
      Da ich ja fast unmittelbar daneben wohne....das Areal, daß in Grünheide von Tesla gerodet wird, ist keineswegs Wald oder Acker. Das ist eine Kiefernplantage im märkischen Sand direkt neben der Autobahn. Monokultur pur und absolut das Gegenteil von schützenswert. Auch wenn die grüne Liga und der BUND dort plötzlich Eidechsen und andere seltenste Tierarten gefunden haben wollen.
      Die Arbeitsbedingungen bei Tesla werden wie in allen anderen Fabriken in D sein, der Musk wird seine knappen Fachleute und Montagepersonal nicht sinnlos verbrennen wollen. Immerhin haben wir Berlin/Brandenburger in den 90ern auch bei UPS einen Betriebsrat eingeführt, sehr gegen den Willen des Managements.
      Der "überall und jederzeit ÖPNV" ist und bleibt eine Illusion. Nur die Individualmobilität stellt die heute benötigte und geforderte Mobilität her. Ich kann mich noch sehr gut an Hr. Schröder erinnern, der mehr Mobilität der Arbeitnehmer gefordert hat und genau die gleiche Partei muss (auch) die Berliner S-Bahnkrise, die seit 2007 (!!!) anhält, verantworten. Diese Hirnis realisieren auch nicht, daß Popup-Radwege das Mobilitätsproblem nicht lösen sondern verschärfen.
      Insofern stellt die derzeitige Elektrifizierung des Verkehrs eine Lösung zur Senkung von Lärm- und Abgasemissionen dar, die in den Städten dringend benötigt wird. Das 500KW Fahrzeuge nicht in der Stadt benötigt werden, ist wohl uns allen klar, das beliebteste E-Auto ist wohl derzeit der Renault ZOE, davon haben wir seit 2015 2 Stück der Generation R240 (240km Reichweite lt. NEFZ) im Botendienst im EInsatz, völlig unauffällig. Die fahren jeden Tag ihre 200km mit Heizung/Klimaanlage und laufen lokal emissionsfrei.

      Wenn mal auf den beliebten AMG MBs genauso rumgehackt würde, wie auf den Teslas, würd ich ja nix sagen, aber so ist mir daß zu einseitig.
      Mein Bürogegenüber fährt (auch) Aston Martin, 12 Zylinder, über 600PS, genau das was man braucht um sein Kind in die Schule zu bringen und sich selbst ins Büro. Der wurde noch nie kritisiert....was hab ich mir schon anhören dürfen für meinen Auris Hybrid. Ich sag euch...da prallen Welten aufeinander....
      Gruß, Jörg!
    • @Donnerboxer: zunächst Danke für deinen emotionalen Beitrag. Es tut sicher gut, mal ungefiltert die Gedanken fliegen zu lassen.
      Nur bei den Konsequenzen bin ich anderer Meinung.ich zitiere dich mal:

      "Wenn wir wirklich eine Wende einleiten wollen, dann müssten wir auf unsere Enten, Autos und andere Energieverbrauchende Transportmittel verzichten, und das will hier keiner."
      _____________
      Nein, wir müssen nicht verzichten (Einschränkung ja) wir müssen nur CO2-neutral von A nach B kommen. Segeln Ist also erlaubt. ;)
      Daher auch mein ( gedankliches, virtuelles) 24 Stunden-Rennen der Energiesysteme.
      Wenn ich ein neues System etablieren will, vergleiche ich doch zunächst mit den Mitbewerbern. Haben wir bisher noch nicht gemacht.. zumindest kenne ich keine Studie oder Modellierung dieser Art.
      Ich persönlich habe in den letzten 8 Monate festgestellt, dass ich ohne Not 12 000 km Arbeitsweg sparen konnte, weil Umstellung auf Home-Office kein Problem war.( Nein, kein Schulterklopfen)
      Nach dem heißesten November seit Aufzeichnung wird es interessant, wie wir diese gesamtgesellschaftliche Herausforderung angehen werden.
      Grüße aus dem Norden Wolfgang O.
    • Es ist wie immer: Wir können Probleme nicht lösen, sondern nur ändern.
      Home Office - recht und schön..
      Die IT - Branche verbraucht laut FZ bereits ein 30% der gesamten Energie... (ob's stimmt??)
      Da wäre dann die Frage berechtigt, ob wir - wieder - bloß was ändern...
      Früher war alles leichter - ich auch.. :D
    • Der ÖAMTC hat im Dezember - Heft auf den Seiten 22 bis 26 über den
      Mythos Akkubrand
      eine Abhandlung geschrieben.
      Dieser wurde in Zusammenarbeit mit den
      Landes- und Bundes - Feuerwehrverbänden

      erarbeitet und mit einigen Bildern versehen.

      Diesen Artikel möchte ich jedem zusenden, der ihn privat bei mir anfordert.
      "Vorweg zur Beruhigung: nein.
      Sie brennen nicht öfter oder intensiver als benzin. bzw. dieselgetriebene Autos - nur eben anders."
      Früher war alles leichter - ich auch.. :D
    • ismanthey wrote:

      Die IT - Branche verbraucht laut FZ bereits ein 30% der gesamten Energie... (ob's stimmt??)
      Da wäre dann die Frage berechtigt, ob wir - wieder - bloß was ändern...
      Naja... ob der PC nun zuhause oder im Büro läuft wird vermutlich energetisch nicht so relevant sein... der Arbeitsweg entfällt aber auf jeden Fall. Und über kurz oder lang auch ein Teil der Büröflächen die dann weder gebaut noch beheizt werden müssen.

      Eine ganz andere Frage ist, ob das für die Arbeitnehmer nur Vorteile hat....
      Tunerlatein:
      nolite dare sanctum canibus neque mittatis margaritas vestras ante porcos ne forte conculcent eas pedibus suis et conversi disrumpant vos (Matth. 7,6)
    • Ein Teil der Kommunikation ist zur IT gewandert.
      Von einfachen Telefonaten über Nachrichten und Einkauf.
      Alles gibt es heute über den PC. Dafür hat man früher verschiedenste Angebote genutzt.
      Wieviel Energie haben wir dafür früher genutzt und wieviel heute.
      Viele Grüße

      Andreas


      _____________________________________________________________________________________________________________________
      Jahrestreffen
      2006 Brilon | 2007 Weidenhof | 2008 Oberbernhards | 2009 Drangstedt | 2010 Bernkastel-Kues | 2011 Neidenberga | 2012 Titisee | 2013 Antweiler |2014 Drangstedt | 2015 Neidenberga | 2016 Weidenhof | 2017 Weidenbach | 2018 Neidenberga | 2019 Drangstedt
    • Z.Zt. machen 45%der Arbeitnehmer Home-Office, vor der Pandemie waren es gerade mal 5% . Dieses Rad wird sich nicht ohne weiteres zurückdrehen lassen. Und Michael RC31 hat Recht, die Rechte der Arbeitnehmer unter Home-Office-Bedingungen müssen neu definiert werden: da arbeitet man schon mal 48 statt 40 Stunden, die Frage des Arbeitszimmer muss geklärt werden und..und.und.
      Ich bin selbstständig und habe 12 000x0,2= 2400€ , also zwei Nten ;) , gespart, bei einem Cayenne wäre das ein Ntenschwarm...(Gerechnet nach ADAC km-Tabelle)

      Grüße aus dem Norden Wolfgang O.
    • wolfgang O. wrote:

      Nein, wir müssen nicht verzichten (Einschränkung ja) wir müssen nur CO2-neutral von A nach B kommen. Segeln Ist also erlaubt.
      ...ich siehe mich noch nicht durchs Bergische von Solingen nach Rösrath segeln, obwohl:

      von Solingen die Wupper runter segeln (problemchen an den Wehren) bei Rheindorf in den Rhein, Stromaufwärtssegeln bis Köln- Porz, hinten Mondorf in sie Siegmündung auf die Sieg, Stromaufwärts bis Troisdorf West segeln, dann links halten in die Agger, dann vor der Autobahnunterführung links in die Sülz, diese bis zum Ende, aussteigen direkt hinter der Lebenshilfe WMB. Von da aus sind es nur noch 3 km zu Fuß bis zu meinem Ziel, die örtliche Förderschule. Ich mache hier mal ein Schätzwert von ca 10 Studen...

      Zu Fuss geht es dann schon schneller, Google rechnet mir hier 7std42' bei 35,9 km.

      Mit dem Bus und Bahn gehts schneller, mit 3x umsteigen in 1Std.46 minuten bis Zentrum, dann nur noch 800 Meter bis zur Schule, theoretich also etwa 2std15, wenn es nicht mir der DB wäre. Entspricht in Realität also zwischen 2std 15 und 4 Stunden, eine deutlich besserer Wahl.

      Mit dem Auto über die Autobahn brauche ich ausserhalb der Stauzeiten meist 1 Stunde, bei Stau 1,5Std. oder länger für 56 km. Verbrauch: 6l/100

      Mit dem Motorrad über meine Lieblingsstrecken durchs Bergische sind es dann 50 km in etwa 1 Stunde, garantiert und zusätzlich komme ich mit einem dicken Lächeln an (fals es nicht regnet oder schneit).
      Verbrauch 5l/100.

      Somit ist segeln doch ein wenig ungünstig, lieber Wolfgang! ;) :D
      Was nicht passt wird passend gemacht, geht nicht gibts nicht! :thumbsup:
    • @ Donnerboxer:
      Aber Du bemühst Dich doch wenigstens, indem Du es in Erwägung ziehst ;)
      Grüße aus dem trüben Norden Wolfgang O.
      P.s. :In der Schiffahrt wird schon ernsthaft darüber nachgedacht..

      Und zitere mich bitte vollständig, das ;) gehört dazu.
      Ich schrieb:"Nein, wir müssen nicht verzichten (Einschränkung ja) wir müssen nur CO2-neutral von A nach B kommen. Segeln Ist also erlaubt. ;) "
    • @wolfgang O.: ;)
      Die Idee ist spannend: ein Containerschiff mit Segeln:-)
      Ist nicht "CO2- Neutral von A nach B zu kommen" nicht auch wieder ein Versuch, uns selbst als "Gutmenschen" darzustellen, was wir nun wirklich nicht sind (ich zumindest nicht :D ...).
      Eine Vertuschungsstrategie von Herstellern die versuchen uns allen ein schönes Märchen ein zu reden...und eigentlich sagen wollen: "Kauft unsere Produkte ohne Hemmungen und schlechtem Gewissen"??
      Was würde das Känguru wohl dazu sagen, hè??
      Was nicht passt wird passend gemacht, geht nicht gibts nicht! :thumbsup:
    • de.wikipedia.org/wiki/Flettner-Rotor
      Ist zwar schon sehr lange bekannt, aber er braucht einen Antrieb
      Kannst Dir vorstellen wie bei einer Wärmepumpe: Du steckst wenig Energie rein und bekommst ein vielfaches zurück...
      Aber: Ein ausschließlich mit Flettner-Rotoren ausgerüstetes Schiff muss daher ähnlich einem Segelschiff gegen den Wind aufkreuzen und bleibt bei Flaute antriebslos.
      Da lobe ich mir schon eher das Anbringen von "Haifischflossen" wie beim de.wikipedia.org/wiki/America%E2%80%99s_Cup.
      Die fahren immerhin bis zu 74 km/h und wenn ich den letzten Unfall mit Treibholz vor Kurzem betrachte.. ich glaube da war die Rede von 100 km/h.

      Früher war alles leichter - ich auch.. :D