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    • Blackdriver wrote:

      Von dem Flettner-Rotor hab ich noch nie was gehört. Das klingt aber sehr intressant.
      Es gibt ne Menge Ideen die unter geänderten Bedingungen wieder interessant werden.
      Selbst das gute alte Segelschiff, natürlich in moderner Vsriante, ist keineswegs abwegig. Satelittenwetter- und-windvorhersagen, angepasste Routen und an Arbeitskräften wirds im Zuge von Industire 4.0 ganz sicher nicht mangeln. Zinsen fallen weltweit praktisch auch nicht mehr an, ergo kommts auch ein paar Tage längerer Transporte bei reinen Massengütern nicht mehr an.
      Sieht man auch daran dass selbst modernste Containerschiffe nicht mehr auf maximaler Geschwindigkeit fahren um Treibstoff zu sparen.

      wolfgang O. wrote:

      Z.Zt. machen 45%der Arbeitnehmer Home-Office
      Ähm.... die Zahl scheint mir sehr hoch, hast du dafür eine Quelle?

      @Donnerboxer Natürlich wird man nicht jede abgelegene Gegend vernünftig per öffentlicher Verkehrsmittel erreichen können, davon träumen nicht mal die radiklasten Öko-Verfechter. Es plant vermutlich auch niemand (Gruß an Dieter Nuhr) dass Krankentransporte per Ochsenkarren erledigt werden. Genau dafür sind alternative Antriebsmethoden ja gedacht. Es geht einfach darum den Individualverkehr durch möglichst attraktive und kostengünstige Alternativen soweit wie möglich zu reduzieren... nicht abzuschaffen.
      Tunerlatein:
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    • Ich hab mir die Statistik dort angesehen, ich kann aber die Quellen nicht lesen weil ich kein Abo dort habe.
      Wenn ich aber lese dass dort von bis zu 80% möglichem Homeoffice lese geh ich davon aus dass man nur bestimmte Branchen ausgewählt hat. Selbst wenn man 100% aller Arbeitsplätze die aktuell unter "Dienstleitungen" zusammenfasst ins Homeoffice verlagern könnte wären das keine 80% aller Arbeitsplätze.
      Produktion, Handwerk, Pflege etc.... das wird man kaum ins Homeoffice verlegen können.
      Ok.... ich glaub ne Menge Leute träumen davon ihr Moped online oder per App warten und reparieren zu lassen oder per email zum Zahnarzt zu gehen. Aber ich fürchte..... daraus wird nix :)
      Tunerlatein:
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    • wolfgang O. wrote:

      Hab ich einer Diskussion bei Markus Lanz entnommen..
      Siehe auch hier, dort wird sogar von einem Potential von 60% geschrieben..

      de.statista.com/statistik/date…ce-nutzung-und-potenzial/

      Grüße aus dem Norden Wolfgang O.
      Da steht sogar 80% - das kann m.E. ja hinten und vorne nicht stimmen.

      Wenn 80% von zuhause arbeiten könnten, würden also 20% die produktive "handwerkliche" Arbeit erledigen.

      Ich hoffe, dass das nicht so ist :thumbdown:


      edit: @Michael RC31 war schneller
      JT 05Scharzfeld,06Brilon,07Creglingen,08Oberbernhards,09Drangstedt,10Bernkastel ,11Neidenberga
      12Titisee,13Antweiler,14Drangstedt,15Neidenberga,16Creglingen,17Weidenbach,18Neidenberga
      19Drangstedt 20 NBG
      |-21 Eifel|-22O -23N -24S
    • Vor nicht allzulanger Zeit habe ich einen Fernseh-Artikel gesehen, wo ein vollautomatisierter und ferngesteuerter Lasten-Segler vorgestellt wurde.
      Das soll die Zukunft des Lastentransportes sein.
      Noch sind für diese Bauart eine geringe Mannschaft vorgesehen: 4 Mann.. "Man weiß ja nie,,,"
      boat24.com/at/blog/lastensegler/
      Aber die Einhandsegler machen es vor: Die Automatisierung funktioniert.
      Mein Vater hat 1950 ein Patent angemeldet, wo er mit Turbinen Luft unter den Rumpf eines Schnellbootes drückt, um die Reibung zu verringern und die Geschwindigkeit zu erhöhen. Modell - Versuche in der TU München bestätigten seine Idee. Verwirklicht wurde nichts...
      Früher war alles leichter - ich auch.. :D
    • Also mein Motorradmechaniker arbeitet im Homeoffice. Ebenso mein Friseur, Maler, Elektriker, Koch, Reinigungspersonal, Gärtner, die Wäscherei,... :D

      Wenn man das auf IT-Firmen bezieht, dann wird das über 80% wohl passen (wobei ich diese Woche schon zweimal in eines unserer RZs musste und wir haben dort Kollegen, die kein HO machen können...), *vielleicht*, wenn man es generell auf Büroarbeitsplätze bezieht.
      Aber im letzteren Fall hängt das immer noch stark von der Tätigkeit und der "Modernheit" des Arbeitsplatzes ab, wie sehr man z. B. papierhaft arbeitet und Dinge in Archiven nachsehen muss.

      Aber ich kann mir lebhaft vorstellen, dass für einen Arbeitsminister die Welt da viel rosiger aussieht, von dem Abstand aus gesehen in dem der von der Realität der Arbeiter ist....
      I reject your reality and substitute my own!
    • Das mit dem Homeoffice klappt bei der IT bis zu einem bestimmten Punkt.
      Ab da muß wieder jemand vor Ort sein. Natürlich könnte ich einen guten Teil
      der Arbeiten zu Hause erledigen. Allerdings habe ich noch keinen Roboter, der
      für mich am Arbeitsplatz Inserts tauscht oder sonstige Wartungsarbeiten durchführt.
      Viele Beratungstätigkeiten ließen sich online erledigen. Ich muß heute nicht zur Bank.
      Das kann man Online erledigen. Die Sache mit den Unterschriften bekommen wir auch hin.
      Diejenigen, die das noch nicht schaffen und persönliche Berater vor Ort benötigen
      werden nach und nach weniger werden. Das wird vor allem die ältere Bevölkerung in
      Gegenden mit schlechter Infrastruktur hart treffen.

      Trotzdem werde ich die weniger werdendendirekten Kontakte vermissen.

      Handwerk und produzierendes Gewerbe werden kaum Homeoffice machen können.
      Viele Grüße

      Andreas


      _____________________________________________________________________________________________________________________
      Jahrestreffen
      2006 Brilon | 2007 Weidenhof | 2008 Oberbernhards | 2009 Drangstedt | 2010 Bernkastel-Kues | 2011 Neidenberga | 2012 Titisee | 2013 Antweiler |2014 Drangstedt | 2015 Neidenberga | 2016 Weidenhof | 2017 Weidenbach | 2018 Neidenberga | 2019 Drangstedt
    • "Von den berufstätigen Befragten arbeitet mittlerweile jeder Zweite (49 Prozent) ganz oder zumindest teilweise im Homeoffice"

      Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Bundesbürgern ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
      Siehe hier: bitkom.org/Presse/Presseinform…eoffice-nimmt-deutlich-zu
      Mein nächster Friseurtermin wird allerdings nach wie vor realer Natur sein. ;)
      Aber wenn man mit Homeoffice sowohl die Kontakte als auch den co2-ausstoß reduzieren kann, sollte man das doch wahrnehmen. Ein " weiter so" wäre fahrlässig. Jedes Prozent zählt.
      Grüße aus dem Norden Wolfgang O.
    • wolfgang O. wrote:

      "Von den berufstätigen Befragten arbeitet mittlerweile jeder Zweite (49 Prozent) ganz oder zumindest teilweise im Homeoffice"

      Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Bundesbürgern ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
      Siehe hier: bitkom.org/Presse/Presseinform…eoffice-nimmt-deutlich-zu
      @wolfgang O.
      Lies dort bitte mal den letzten Absatz:

      Zwischen dem 11. und 15. März 2020 wurden dabei 1.002 Personen ab 16 Jahren telefonisch befragt, darunter 522 Berufstätige.


      8o

      Noch Fragen ?
      Ich verzichte mittlerweile auf die Glaubwürdigkeit von Statistiken, die ich nicht selber gefälscht habe. ;)

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    • Und wen haben sie wohl zuhause am Telefon befragen können....kicher.

      Prinzipiell bin ich durchaus für mehr Homeoffice..... allerdings werden wir überwachsamstststst sein müssen wenn die Rahmenbedingungen i.e. Arbeitszeit, Arbeitsbedingungen, Kontrollen und Bezahlung im Raum stehen werden....
      Außerdem sollte man nicht vergessen dass soziale Kontakte entfallen und es auch schwieriger werden wird sich zu organisieren.
      Tunerlatein:
      nolite dare sanctum canibus neque mittatis margaritas vestras ante porcos ne forte conculcent eas pedibus suis et conversi disrumpant vos (Matth. 7,6)
    • wolfgang O. wrote:

      @potti: du hast natürlich Recht, aber es geht hier um Tendenzen, Mögliches, Chancen
      Richtig, deswegen würde ich es erschreckend finden,
      wenn 60% oder gar 80% aller Arbeitnehmer im Home Office arbeiten würden,
      denn dann würde so gut wie niemand mehr produktiv tätig sein !!!

      Einzelhandelsverkäuferinnen und Pflegekräfte etc pp
      würden sich sicherlich über so eine Entwicklung freuen ;(
      Auch der Straßenbauer, ist schliesslich im Winter nicht so kalt.
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    • Michael RC31 wrote:

      Es geht einfach darum den Individualverkehr durch möglichst attraktive und kostengünstige Alternativen soweit wie möglich zu reduzieren... nicht abzuschaffen.
      Hab das alles auch mit einem Augenzwinker geschrieben, fand es mal lustig rauszusuchen wie ich denn sonst noch zu einen meinen Terminen kommen könnte ;)

      Das mit den Statistiken ist ja so eine Sache, aber wenn man ein bisschen Gefühl für wie die Welt sich bewegt hat, weißt du dass nur vieles der organisierende und am rechner lebende Menschen ein grossteil auch zuhause machen könnten. Aber die anderen müssen halt anpacken um in dieser Welt etwas zu "bewegen".
      Für mich war Homeoffice schon 15 Jahren ein Teil meiner Arbeit, ohne das ich vieles nicht so ökonomisch in meiner Arbeitszeit unterbringen konnte. Aber ich bin eine der wenige in meinem Arbeitsverein die das dürfen.

      Und Scheiße, wenn ich nur noch zuhause am Lappie sitzen würde, würde ich eingehen vor Einsamkeit.
      Das mögen wohl nur manche Menschen mit schwere autistische Züge, ich nicht!
      Das Gespräch zwischendurch mit Kolleginnen zwischendurch (Kollegen habe ich leider nicht) würde mir echt fehlen, abgesehen dass der professionelle Austausch wirklich kostbar und "befruchtend" sein kann! (nein nicht so, ihr Schmutzfinken ;) !)

      Statistiken wurden schon immer benutzt um Menschen ein fasches Bild von reale Situationen zu geben.
      Und das sieht man heutzutage ziemlich häufig. ;)

      Michael RC31 wrote:

      allerdings werden wir überwachsamstststst sein müssen wenn die Rahmenbedingungen i.e. Arbeitszeit, Arbeitsbedingungen, Kontrollen und Bezahlung im Raum stehen werden....
      Nicht unbedingt mehr überwacht sein müssen, sondern dass Instrumente der überwachung der Effektivität angewand werden müssen. Heißt du musst motivierte Mitarbeiter haben, heißt du musst intensiver erforschen was deinem Mitarbeiter motiviert, Ziele und Aufträge klarer definieren, Ideen und Anregungen von Mitarbeiter ernst nehmen, auch wenn sie Grenzen aufzeichnen. Statt andauernd mit der Peitsche zu schlagen.

      Das erfordert umdenken in vielen Unternehmen, gross wie klein, wie man mit Mitarbeiter umgeht!
      Ob die "Manager" dieser Welt dazu wohl in der Lage sind das zu verstehen, ich habe bisher von wenige Unternehmen gehört die dazu wirklich bereit sind ohne auch noch die entgültige optimierte Ausbeutung der "Menschenkraft" damit ansteuern zu wollen. Langzeitdenken statt schnellem Profit a la Musk.
      Aber wenn das gemacht wird, ist diese Veränderung oft sehr effektiv.
      Problem ist dabei das Denken "Mitarbeiter müssen immer mehr leisten" so wie alles sich ins Masslose steigern muss. Das haut einfach nicht hin und schafft nur ausgebrannte Menschen.
      Was nicht passt wird passend gemacht, geht nicht gibts nicht! :thumbsup:
    • .... ist doch ok/gut wenn die Riesenpötte in Zukunft weniger Schweroel verbrauchen egal ob nun mit Flettner Rotor, Segelpanelen oder Zuglenkdrachen. :thumbup:
      scheen Gruaß Hans

      JT: 2010 Bernkastel Kues/2011 Neidenberga/2012 Titisee + geile Sau-Tour/2013 Antweiler + blaue Zipfel/2014 Drangstedt/2015 Neidenberga/2016 Creglingen/2017 Weidenbach + Heuabschiedstour/2018 Neidenberga/2019 Drangstedt
    • Potti wrote:

      Auch der Straßenbauer, ist schliesslich im Winter nicht so kalt.
      Potti
      was denkst du, was denen ihre Gemahlinen erzählen, wenn schon wieder ein Gehweg durchs Wohnzimmer führt, und im Bad ne neue Parkbucht für Omnibusse in Bau ist, Aushub gerade begonnen :D

      sonnige Grüße und die Kirche...draußen lassen, wo sie hingehört ;)

      Berti
      .....die Kurve ist zum Reinlegen da.......... :thumbup: :weizen:
    • Homeoffice...der Begriff ist bestimmt nicht geschützt...
      wenn ich zur Arbeit fahre, dort aber am PC etc. private Dinge abarbeite, erledige... dann ist das doch auch "Homeoffice" :whistling: grübel


      Potti wrote:

      Zwischen dem 11. und 15. März 2020 wurden dabei 1.002 Personen ab 16 Jahren telefonisch befragt, darunter 522 Berufstätige
      Ah... ich mache noch ab und an aus Gewohnheit, nachdem ich mir abgewöhnt habe, den Namen zu nennen, beim telefonieren den Fehler, den Hörer abzunehmen und Ja zu sagen... ob ich da auch schon bei einer Statistik mitgemacht habe ?(
      NTV Forum einfach GENIAL
    • Michael RC31 wrote:

      Und wen haben sie wohl zuhause am Telefon befragen können....kicher.

      Prinzipiell bin ich durchaus für mehr Homeoffice..... allerdings werden wir überwachsamstststst sein müssen wenn die Rahmenbedingungen i.e. Arbeitszeit, Arbeitsbedingungen, Kontrollen und Bezahlung im Raum stehen werden....
      Außerdem sollte man nicht vergessen dass soziale Kontakte entfallen und es auch schwieriger werden wird sich zu organisieren.
      Wenn es um mobile Arbeit am selbstgewählten Ort geht, dann fände ich das gut. In meinem Unternehmen schon lange möglich, wo möglich. Ich kann und darf meine Bürotätigkeiten erledigen, wo ich will. Präsenztermine natürlich ausgenommen. Das "richtige" homeoffice möchte ich niemandem wünschen, weil dann der Betriebsarzt und ich die Leute dsheim besuchen müssen um die Arbeitsbedingungen zu beurteilen. Ehrlich, da habe ich keinen Bock drauf...
      DLzG, RedRider

      Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen ;)
      Nte gut, alles gut