Luftloser Reifen

  • ....also denke nicht das sich so ein luftloser Reifen durchsetzt weil sich je nach Fahrzeuggewicht ein normaler Reifen mehr oder minder Druck braucht!

    scheen Gruaß Hans

    JT: 2010 Bernkastel Kues/2011 Neidenberga/2012 Titisee + geile Sau-Tour/2013 Antweiler + blaue Zipfel/2014 Drangstedt/2015 Neidenberga/2016 Creglingen/2017 Weidenbach + Heuabschiedstour/2018 Neidenberga/2019 Drangstedt/2021 Weidenhof-Herbsttour

  • Hmmm... ich meine, mal gelesen zu haben, dass auch Conti an sowas ähnlichem forscht oder gemacht hat, mag das aber verkehrt in Erinnerung haben.


    Wenn es irgendwie "total sinnlos" wäre, kann ich mir kaum vorstellen, dass die Reifenhersteller da Geld reinstecken würden.


    Hans hat sicher recht, der "nicht auf das Fahrzeug zugeschnittene Universalreifen" wird sowas schwerlich sein können.

    Ebenso, für ein Motorrad? Könnte man sowas bauen, dass es auch bei Schräglage sinnvoll federt? Keine Ahnung.


    Und das die Struktur seitlich offen ist, ist ja nun ein klares Zeichen dafür, dass das im Moment noch reines Marketing ist: fahr damit einmal durch eine schlammige Pfütze mit ein paar Steinchen, lass das trocknen, und fahr dann ein paar Kilometer... da bleibt von den GFK Lamellen nix mehr über...


    Ich kann mir sowas eher in groß vorstellen, vielleicht bei Land- oder Zugmaschinen.

    I reject your reality and substitute my own!

  • Laßt sie forschen und entwickeln. Kommt etwas dabei raus, ist es gut, wenn nicht, dann wird es zu den Akten gelegt.

    Viele Grüße


    Andreas



    _____________________________________________________________________________________________________________________
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  • Diese Bauart hat hohes Gewicht.

    Auch das Verhalten bei hohen / höheren Geschwindigkeiten wird wohl sehr eigenartig sein (Zentrifugalkräfte)

    Ist wohl mehr für den militärischen Einsatz gedacht.

    Früher war alles leichter - ich auch.. :D

  • ....Feinstaub bei E-Autos, kann doch garnicht sein!! :evil::evil::saint::saint:8)8)

    scheen Gruaß Hans

    JT: 2010 Bernkastel Kues/2011 Neidenberga/2012 Titisee + geile Sau-Tour/2013 Antweiler + blaue Zipfel/2014 Drangstedt/2015 Neidenberga/2016 Creglingen/2017 Weidenbach + Heuabschiedstour/2018 Neidenberga/2019 Drangstedt/2021 Weidenhof-Herbsttour


  • Ich würde auch sagen, dass bei E-Autos auch durch die bessere Möglichkeit der Beschleunigung die Reifen stärker beansprucht werden. Selbst E-Autos mit recht schwachen Motoren haben bis 50 km/h durchaus gute Beschleunigungszeiten. Trotzdem sind E-Autos zumindest von der CO_2-Bilanz nach einigen 10000 km meines Wissens nach besser, das muss man den Dingern ja lassen ;D

  • 52GradV2 schrieb:

    . Trotzdem sind E-Autos zumindest von der CO_2-Bilanz nach einigen 10000 km meines Wissens nach besser, das muss man den Dingern ja lassen .

    ________

    Auf den ersten Blick ja, wenn man nur auf den Wirkungsgrad des Antriebs schaut. Wenn man jedoch einen gesamtheitlichen Ansatz verfolgt und das Ganze als System betrachtet, sieht die Sache schon anders aus. Wir verlagern den CO2-Ausstoß lediglich u.a. nach China, wo die Batterien hergestellt werden. E-Auto ist eine( vorschnelle) politische Entscheidung .

    Siehe hier:

    „Lernt, gesamtheitlich zu denken“ - karriereführer
    Prof. Dr. Fritz Indra aus Österreich hat beim Thema E-Auto seine ganz eigene Meinung. Lange Jahre war er Motoren- und Fahrzeugentwickler bei BMW Alpina, Audi,…
    www.karrierefuehrer.de

    .

    Grüße aus dem Norden Wolfgang O.

  • Ach Mensch, immer wieder das gleiche. Wenn man mal richtig vergleicht und alle Faktoren berücksichtigt ist das E Auto um Längen besser als der herkömmliche Verbrenner. Mit den Natriumionen - Akkus in den kommenden Fahrzeugen gibt's auch kein Temperaturproblem mehr, die Akkus sind eigensicher und brennen nicht bei mechanischer Zerstörung und mit den neuen Graohenelektroden auch extrem schnelladefähig. Die Chinesen haben gerade einen Wagen vorgestellt, der in 8 Minuten auf 80% geladen werden kann.

  • Moin.


    Ob es so ist oder nicht, wird sich erst in der Praxis und nach etwa 20 Jahren zeigen. Es gibt immer einen Einfuss "X". Damals war man beim sparsamen Turbodiesel mit CommonRail ähnlich euphorisch. Nun sind die Dinger als Pest verschrien.


    Und was mittlerweile an E-Autos und umweltfreundlich durchgeht, ist schon recht heftig. Ich sehe tonnenschwere SUVs mit riesigen Batteriepacks und extrem breiten Reifen. Die Belastung für die Straßen wird grösser, und ja, auch die Feinstaubbelastung durch den Abrieb. Die Innenstädte bleiben verstopft, weil trotzdem jeder so umweltbewusste E-Fahrer ALLEINE in dem riesigen Zylonentanker durch die Innenstadt schaukelt.

    Und wenn sich das Thema Elektro durchsetzt und zum Monopol wird. Und die Rechnung falsch aufgeht, dann gute Nacht.


    Welches Konzept ich jedoch recht gut finde, ist der Sion von Sonomotors.


    Aber das ist ja nicht Thema. Ich sehe die Reifen ohne Luft als Nischenmodell an, z. B. spezielle Einsatzgebiete.


    Gruß Maik

    buffbuffbuffbuff *klonk* brobobobobrooooooo*klack*broooooaaaaa*klick*raaaaaaharrrrrrrr...

  • Mit den Natriumionen - Akkus in den kommenden Fahrzeugen gibt's auch kein Temperaturproblem mehr, die Akkus sind eigensicher und brennen nicht bei mechanischer Zerstörung und mit den neuen Graohenelektroden auch extrem schnelladefähig.

    Ohne jetzt mehr als Schulchemie und ein bisschen was populärwissenschaftliches dazu gelesen zu haben:

    Die Speicherfähigkeit bei Akkus hängt wesentlich von der (geringen...) Elektronegativität des einen verwendeten Materials ab. Und das ist effektiv das Maß, wie heftig der Stoff mit Sauerstoff reagiert.

    Da geben sich Lithium und Natrium nicht gar so viel, Natrium ist sogar noch etwas "heftiger" als Lithium.

    Insofern ist das "eigensicher" und "nicht brennen bei mech. Zerstörung" (schonmal nen Brocken Natrium in Wasser geworfen?!) wohl kaum eine Eigenschaft des Natirumionen Akkus an sich, sondern eher, wie der Akku "zubereitet" ist.


    Der massive Vorteil von Natrium gegenüber Lithium ist natürlich, dass es "leicht, billig und überall" gewinnbar ist (Kochsalz :)), während Lithiumbergbau eine Riesensauerei ist.


    Schönen Gruß

    Knallfrosch, der so oder so nicht die Luft anhalten will, bis er zu einem vernünftigen Preis ein Gebraucht-Elektro-Auto kaufen kann, bei dem er sich einigermaßen drauf verlassen kann, dass der Akku noch das tut, was er soll.

    I reject your reality and substitute my own!

  • Das schreibt AMS dazu:


    Gleichzeitig sind Natrium-Zellen erheblich brandsicherer als herkömmliche Lithium-Ionen-Zellen: Den so genannten Nageltest (Penetration einer geladenen Zelle) bestehen sie ohne Flammenentwicklung. Zudem lassen sie sich auch völlig entladen transportieren. In dem Zustand ist das Risiko eines thermischen Durchgehens gleich Null.


    Die Zellen kommen 2023 auf den Markt, Catl hat mit der Produktion begonnen. Die Zellen sollen derzeit nur 1/3 der vergleichbaren LiFePo Akkus kosten. Das dürfte dann endlich den Preis der "normalen" E-Autos auch in normale Regionen bringen und durch die Schnellladefähigkeit braucht man kein riesiges Akkupaket mehr. Alle 300km eine 15minütige Ladepause finde ich absolut akzeptabel.

  • Ganz einfach:


    Weil das Hirn tausende male den Begriff "lustlos" gesehen, gelesen, gehört oder von mir aus auch telepathisch empfangen hat.

    Luftlos allerdings so ziemlich noch mal so überhaupt gar nicht :) Platt wäre da noch eher eine Assoziation, aber er ist ja nicht platt, nur ohne Luft :)