Reifenfreigabe ungültig ?

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    • Ganz einfach: vorher bei GTÜ oder KÜS anrufen und fragen, ob das ein Problem darstellt und eben nicht zu TÜV/DEKRA.

      Diese tragen sonst die Reifen in die Papiere ein. Wohlgemerkt OHNE Fahrversuch und auf Basis des Dokuments, das sie ja eigentlich als ungültig ansehen.
      Also im Grunde einfach Geldschneiderei. Vor allem, weil ihnen das jetzt knapp 11 Jahren nach Inkrafttreten der Freigaberegelung einfällt.
    • Die legen es echt drrauf an.
      Irgendwann passierts so wie das die Roller-Tunig-Bubis machen.

      Ohne Tüv, ohne Kennzeichen und immer nen Weg im Kopf, wo ein Auto nicht lang kommt.

      Mit dem unterschied, dass meine Mopeds 2-3 KW mehr haben, als die aufgemotzten Roller ...


      :pinch:


      Hab ich nicht wirklich gesagt, odee ?( :whistling:
      Intelligente Sätze zu verfassen ist kein Zuckerschlecken. Und schon ein einziger Buchstabendreher kann den besten Text urinieren.
      Achja - meine Reifen haben Haftpflicht !
    • ... schaut mal -> hier im Thread, da habe ich zusammengeschrieben, was "mein" GTÜ Prüfer dazu meinte und weiter oben gibt es einige Diskussionen rund um Eintragungen, Freigaben, etc...
      In dem Thread finden sich auch noch etwas allgemeineres.

      Für den (und auch seine Kollegen hier in Mittelhessen) war die Anmerkung in der Bridgestone-Unbedenklichkeitsbescheinigung jetzt im Mai nach wie vor völlig ok.
      Wobei er meinte, dass es tatsächlich die Anweisung gibt, etwas genauer hinzuschauen.
      Mist, zu kurz. Säg ich halt ein Stück dran...
    • War heute mit der FZ bei der DEKRA.
      Der nette Prüfer hat mich freundlich drauf hingewiesen, dass ich doch erst nächsten Monat kommen müsste. Hatte ich irgendwie anders aufm Schirm. :S

      Hab mich dann kurz mit ihm über die Reifenproblematik der NTV unterhalten.

      Er meinte :

      Kein Problem, wenns ne Freigabe vom Reifenhersteller gibt, auch nicht wenn die Große sich etwas ändert ...

      Ein kleinerer Reifen mit neuem Profil und ein größerer Reifen mit aabgefahrenem Profil hätten da schließlich quasi den gleichen Umfang.
      Was soll da das ganze Geschiss.
      Ein moderner Reifen wäre doch ein deutlicher Sicherheitsgewinn. :thumbsup:

      Das war in Ingelheim, der gute Mann ist aber meistens in Bingen am Rhein bei der DEKRA.
      Intelligente Sätze zu verfassen ist kein Zuckerschlecken. Und schon ein einziger Buchstabendreher kann den besten Text urinieren.
      Achja - meine Reifen haben Haftpflicht !
    • Moin zusammen,

      mit meinem vom Vorbesitzer montierten 110/70 tat sich der gute Mann bei der GTÜ-Prüfstelle zunächst auch etwas schwer. Ich hatte zwar die Bridgestone-Unbedenklichkeitsbescheinigung dabei, aber er wollte "auf Nummer Sicher" gehen" und suchte in seinem System nach einer Bestätigung. Als er da nichts fand, las er sich meine Bescheinigung nochmal genau durch und gab dann letztlich sein OK.

      Hätte er einen Eintrag in die Fahrzeugpapiere verlangt oder empfohlen, wäre das für mich auch in Ordnung gewesen - trotz der "Geldschneiderei". In der Zeit, als ich noch mit meiner "Exotin" unterwegs war, bin ich ein paar Mal bei Kontrollen an Ordnungshüter geraten, die - vermutlich aus Unsicherheit, weil sie so ein Teil noch nie gesehen hatten - übertrieben "pingelig" waren. Hätte ich da meine Änderungen alle eingetragen gehabt, wäre es vermutlich stressfreier abgegangen...
    • ...ich bezahle ungern 50€ (fürs Eintragen) für nix und wieder nix.
      Beim Amt bezahlst du ja nochmal!

      Und das andere ist, ich denke die Reifenhersteller werden sich es in der Zukunft genauer überlegen ob sie so welche Reifenfreigaben machen werden (z.B. für Angel GT2, T32, MiRoad5,6.....) wenn man sie doch "eintragen muss", als nur zu kaufen und Zettel mitnehmen.
      Da werden sich die Unkosten für eine "Freigabe" weniger schnell rentieren.

      Das ist lästig, "Zurück in die Vergangenheit".....in die Zeit, wo im Fahrzeugschein, X Reifen eingetragen waren und irgendwann 2-3 Seiten hatte.....SSUUUUPPPPEERR!

      Man sollte es machen wie im Ami-Land, der Hersteller haftet für seine Produkte....ohne Hon und Her und Extratour, einfach Produktverantwortung und gut.....und den reisen sie dann den Arsch auf, wenn was passiert. Siehe VW & Audi. Die Verantwortlichkeiten wären dann völlig klar, ohne großes Schmarotzertum.

      In Deutschland, hat jeder von denen mitverdient und zugekuckt.....das war normale Praxis mit der "Homologations-Pfuscherei" und "Abschalt-Lächerlichkeit".......und bei uns war es keiner und alles ist gut.

      Im AMI-Land sind Geschäftsführer gesucht worden wie Verbrecher, der VW/Audi-Konzern vor Gericht schon lange verurteilt worden und jeder betroffene Verbraucher wurde ohne Umstände entschädigt.......
      Das ist meine ganz eigene Meinung und wenn das jemand anders sieht.....bitte gerne!

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