Beschwerde

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    • ....die Mercedes-Kundschaft hat sich bei der Konzernleitung beschwert das sie in der A-Klasse mit den selben Motoren 1,3l Benziner/1,5l Diesel durch die Gegend fahren müssen als Dacia/Nissan/Renault-Kunden, jetzt wurde darüber nachgedacht zumindest im Premium A einen vom 2,0l abgeleiteten 1,6l Mercedes Dieselmotor zu verbauen. :D
      scheen Gruaß Hans

      JT: 2010 Bernkastel Kues/2011 Neidenberga/2012 Titisee + geile Sau-Tour/2013 Antweiler + blaue Zipfel/2014 Drangstedt/2015 Neidenberga/2016 Creglingen/2017 Weidenbach + Heuabschiedstour/2018 Neidenberga/2019 Drangstedt
    • Die wissen wohl nicht, wie gut die Motoren sind.
      Vielleicht braucht ein Kunde, der teure deutsche Autos kauft auch bei einem Tässchen Kaffee in der Stern-Lounge die Nachricht, dass seine Inspektion wohl etwas teurer wird....
      Dann hat man unter Bekannten mal wieder was zu prahlen, dass Qualität eben teuer ist, und sich schließlich nicht jeder so ein Fahrzeug leisten kann....
      Nicht meine Welt, aber jedem, wies ihm gefällt :thumbsup:
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      Asterix: Operation Hinkelstein
    • Tja... früher haben sich die Automobilkonzerne auf wenig Modelle beschränkt, diese in großen Stückzahlen und mit mehr oder wenioger vollständiger Fertigungstiefe produziert. VW wurde letztlich mit 2 Modellen zum Weltkonzern, Käfer und Bulli, Mercedes, BMW, Opel mit 3-4.
      Dann kamen die Marketing- und Betriebswirtschafts-Dummschwätzer und schwafelten von "lateraler Diversifikation", Marktlücken und Nischenprodukten (die sie entdeckt aber vermutlich eher selber erfunden haben, ich sage nur SUV) mit denen man noch jede Menge Umsatz machen könne.... heute sieht man dann Fahrzeuge mit Stern oder VW-Logo und muss erstmal googlen was das denn nun schon wieder für ne Karre ist.
      Da die Stückzahlen nicht wirklich stiegen, sich das aber auf immer mehr Modelle verteilt ist die Konsequenz, soll das noch einigermaßen bezahlbar bleiben, Gleichteile. Konzernintern schon sehr lange... und mittlerweile eben auch konzernübergreifend.
      Tunerlatein:
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    • Michael RC31 wrote:

      Dann kamen die Marketing- und Betriebswirtschafts-Dummschwätzer und schwafelten von "lateraler Diversifikation"
      Marktbeobachtung 8| :|
      was will der Kunde (in Asien und in der USA), bzw. was verkauft die Konkurrenz

      Michael RC31 wrote:

      Gleichteile
      höhere Stückteile senken die Herstellungskosten.

      Michael RC31 wrote:

      mittlerweile eben auch konzernübergreifend
      es ist sehr schwer nachzuvollziehen, welcher Konzern mit welchem Konzern Allianzen etc. hat.
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    • Rafera wrote:

      höhere Stückteile senken die Herstellungskosten.
      Na schon klar.... aber statt Teile untereinander zu tauschen könnte man sich auf die ursprünglioche Idee besinnen.
      Wieviel vordere linke Käfer-Kotflügel hat woh ne Karosseriepresse in Wolfsbug gemacht und wie hoch waren da wohl die Werkzeug- und Entwicklungskosten pro Stück....
      Tunerlatein:
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    • Es wird wohl in absehbarer Zeit weniger Modellvarianten geben, es sei den, der Kunde...
      Der Markt ist gerade sehr aufgemischt...
      Der Spruch: "Wir müssen sparen, koste es, was es wolle" gilt Momentan mehr den ja, die Konzerne benötigen Cashflow um den politischen Anforderungen der Zukunft genüge zu leisten.
      NTV Forum einfach GENIAL
    • Michael RC31 wrote:

      ...
      Dann kamen die Marketing- und Betriebswirtschafts-Dummschwätzer und schwafelten von "lateraler Diversifikation", Marktlücken und Nischenprodukten (die sie entdeckt aber vermutlich eher selber erfunden haben, ich sage nur SUV) ...
      Meinen Geschmack haben die "Dummschwätzrer" allerdings voll getroffen.
      Ich fahre einen kleinen SUV. Und den habe ich mir wegen der Bequemlichkeit bewusst ausgesucht.
      Ich sitze höher - muss mich nicht in gokartähnliche Fahrgastzellen zwängen und mein Kreuz verbiegen - und habe einen bequemen Einstieg.
      Nebenbei gesagt ist dieser SUV das beste Fahrzeug, das ich in meiner gesamten Autofahrerkarriere - seit nunmehr 50 Jahren - besessen habe. Ich klopfe mal auf Holz - also gegen meinen Kopf.
      Gebraucht mit 64.000 km gekauft, fahre ich das Teil jetzt seit weiteren 100.000 km.
      Bei Entfernungen bis zu 100 km bin ich mit LKW-Tempo unterwegs. Abstandstempomat rein und hinter den LKW herzuckeln.
      Bei größeren Entfernungen ist meine Reisegeschwindigkeit durchaus zwischen 140 und 160 km/h eingepegelt.
      Ich mache keine Fernreisen, keine Kreuzfahrten und den letzten Flug hatte ich gesundeitsbedingt vor 6 Jahren als Krankenrücktransport.

      Ich denke, dass ich nicht in "Sack und Asche" gehen muss, da ich mir erlaube, einen SUV zu fahren.

      Viele Grüße
      Axel
    • Ich hab mich offenbar missverständlich ausgedrückt....
      Gemeint war nicht primär die Kritik an der Bauart SUV sondern daran dass jeder Hersteller z.T. gleich mehrere dieser Fahrzeuge im Angebot hat. Es gibt sicherlich eine Nische für so ein Fahrzeug, für die Stückzahlen mit dennen sowas heute auf den Straßen untergwegs ist gibts aber kaum eine rationale Erklärung.
      Das gilt aber genauso beispiesweise für hochmotorisierte Kleinwagen.
      Tunerlatein:
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    • @Michael RC31
      So bin ich auch zu 100% bei dir

      Als ich letztes Jahr den Dokker bestellt habe, hieß es bei einem Händler:
      Warten sie doch bis zum nächsten Sommer, da kommt das neue Modell.
      Auf meine Frage, was an dem besser sein wird, meinte sie:
      Der sei dann komplett überarbeitet und hätte dann eher eine SUV Form.
      Meine Antwort:
      Um Gottes Willen, dann muss ich mich beeilen, damit ich noch ein Fahrzeug erwische, das ich auch sinnvoll nutzen kann!
      Sie schaute mich unsicher an, als hätte sie etwas Schlimmes gesagt.
      Hatte sie ja auch .... :thumbsup:

      @Axel
      Für viele mag das wirklich gut passen, so wie du das beschreibst.
      Ich finde es aber auch sehr schade, dass viele Modelle zum SUV mutieren.
      Und damit meine ich in erster Linie die Karosserieform.

      Jüngstes Beispiel:
      Ein langjähriger Kollege hat sich vor kurzem einen Schnapper von Opel geholt.
      Für in die 18k€.
      Einen Crossland x.
      Sie waren damit mit 4 Personen nach Kühlungsborn.
      Dazu hat er zusätzlich ne Dachbox montiert.
      Ich konnte mir die Frage nicht verkneifen, ob das nun wirklich das richtige Auto geworden ist....
      Seine Antwort:
      Sie hatten nur solche in günstig, und da hätte er am besten drin gesessen.

      So schließt sich der Kreis.
      Da steckt was drin, von dem was Axel sagt, ind von dem was Michael sagt.

      Was bleibt ist die Verwunderung, warum die Familienvans plötzlich out sind.
      Die meisten hatten ebenfalls gute Sitzeigenschaften und -positionen.....

      Meine Meinung dazu.
      Quelle Avatar:
      Asterix: Operation Hinkelstein
    • Michael RC31 wrote:

      Rafera wrote:

      höhere Stückteile senken die Herstellungskosten.
      Na schon klar.... aber statt Teile untereinander zu tauschen könnte man sich auf die ursprünglioche Idee besinnen.Wieviel vordere linke Käfer-Kotflügel hat woh ne Karosseriepresse in Wolfsbug gemacht und wie hoch waren da wohl die Werkzeug- und Entwicklungskosten pro Stück....
      Das ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber ein Versuch:

      spiegel.de/auto/fahrberichte/c…e9-4830-9f89-5a51561368f9

      Zitat:
      Identisch sind beim Ami jedoch vor allem seine Einzelteile. Front- und Heckschürze, die Seitenscheiben sowie die Türen sind vollkommen gleich. Deshalb ist sie auf der Beifahrerseite klassisch angebracht, auf der des Fahrers aber gegenläufig. Diese Einfachheit zieht sich durch den ganzen Wagen, der Ami besteht nur aus rund 250 Teilen.

      Bis vor kurzem dachte ich: Die Zeit des Autos als Statussymbol ist vorbei, die Jüngeren kaufen sich keine Riesenkarren mehr zum Angeben,
      sehe dann bei unseren Nachbarn so 'nen jungen Kerl mit einem Riesen-X5 parken,...
      Hoffentlich eine Ausnahme, ich bleib optimistisch :whistling:

      Gruß, Wolfgang
    • der Ami gefällt mir gar ned, ich suche auch kein Statusmodell, aber das ist mir zu utopisch und zu klein.
      Ich fahre gerade einen B-Klasse Diesel und bin sehr zufrieden, vor allem mit dem Ein und Aussteigen :P
      Die Extras die er hat sind Sahne... Automatik, AHK, SITZHEIZUNG (love it), Tempomat, wird in jeder Geschwindigkeitszone gerne und viel genutzt, Xenon Beleuchtung, elektrische Fensterheber vorne, Radio-CD, Armlehne usw. (die aufgezählten Extras sind Standard für weitere KFZ). Verbrauch >6 Liter. Bin kein Raser, fahre aber alle tempobeschränkten Zonen Plus ca. 10% und wenn es die LKW Bahn erlaubt auch mal zügiger. Nach der Spätschicht aber auch mal mit 95 km/h auf der Bahn rechts, da schnurrt der Motor so schön ^^
      Navi wäre noch schön, das habe ich in der A-Klasse, mit Spracheingabe am Lenkrad :thumbup: ,
      der Software Entwickler hatte aber irgendwas gegen schwäbischen Akzent wie mir scheint. :S
      NTV Forum einfach GENIAL
    • Meine Frau hatte einen GLA.
      Der Innenraum war komfortabel aber richtig Platz war da wirklich nicht.
      Mein Peugeot 308sw ist riesig dagegen. Der Einstieg war etwas bequemer.
      Das ist aber auch schon alles. So lange es geht, bleibe ich bei Kombis.
      Die Motorisierung ist mir dabei nur in Punkto Laufruhe und Haltbarkeit
      wichtig. Leistung ist zweitrangig, wenn die Region Geschwindigkeiten über
      120km/h kaum zuläßt.
      Viele Grüße

      Andreas


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    • ....aha, auch die B-Klasse und den GLA gibts mit 1,3l Benziner und 1,5l Diesel *Motoren* aus dem Renault-Regal! :D
      scheen Gruaß Hans

      JT: 2010 Bernkastel Kues/2011 Neidenberga/2012 Titisee + geile Sau-Tour/2013 Antweiler + blaue Zipfel/2014 Drangstedt/2015 Neidenberga/2016 Creglingen/2017 Weidenbach + Heuabschiedstour/2018 Neidenberga/2019 Drangstedt