Spendenaufruf für Hochwasseropfer

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    • Spendenaufruf für Hochwasseropfer

      Liebes Forum,

      ich glaube, an keinem von uns sind die furchtbaren Bilder und Nachrichten der letzten Tage vorbei gegangen. An anderer Stelle wurde schon vorgeschlagen, für Betroffene zu sammeln. Im Moment hört man im Radio immer wieder, daß es eine überwältigende Welle von Sachspenden gegeben hat und wer jetzt noch helfen möchte, am Besten Geld spendet da die Hilfsorganisationen mit Sortieren und Verteilen nicht mehr hinterherkommt.

      Gibt es Vorschläge für seriöse Organisationen oder weiß jemand, ob es direkte Spendenkonten für betroffene Ortschaften gibt? Ist jemand direkt betroffen, der unsere Hilfe braucht?

      Ich bin überzeugt, jeder Euro hilft und würde mich nicht nur monetär daran beteiligen, sondern ggf. eine Spendenaktion des Forums auch koordinieren/organisieren.

      Eure Gedanken dazu?
      "I don't know half of you half as well as I should like; and I like less than half of you half as well as you deserve." J.R.R. Tolkien

      „Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“ Paul Watzlawick
    • Moien aus der Eifel.
      Bin dabei.
      Ich bin nach den Erfahrungen hier für eine Direktspende,
      denn die kommt sicher an und es wird kein "Verwaltungsanteil" abgezogen!
      Wenn der Wirt in Schuld selbst betroffen ist, sollten wir ihm spenden.
      Wenn nicht, kennt er Leute vor Ort, die Hilfe benötigen.
    • Meine Gedanken

      Es könnte ja sein, dass jemand aus dem Forum direkt betroffen ist.
      Aus meiner Verwandtschaft ist meine Schwester und die Tante meiner Frau betroffen.
      Glücklicherweise gibt es die Wohnungen und Häuser noch, im Gegensatz zu denen, wo alles!!! verloren ist.

      Daher werde ich mich bei der Verwandtschaft engagieren.
      Leider halte ich von vielen grossen
      Spenden Sammlungen /Organisationen nichts mehr, da viel Geld gar nicht bei den Betroffenen ankommt.
      JT 05Scharzfeld,06Brilon,07Creglingen,08Oberbernhards,09Drangstedt,10Bernkastel ,11Neidenberga
      12Titisee,13Antweiler,14Drangstedt,15 NBG,16Creglingen,17Weidenbach,18 NBG
      19Drangstedt 20NBG 21Drangstedt
      (-22 Heidenheim) (-23 Monschau)
    • Hätte ich 'nen ordentlichen Stromgenerator wäre ich schon längst vor Ort.

      Es gibt ja doch recht viele NTVoristi aus der Region und jeder kennt bestimmt jemanden der Hilfe brauchen könnte.
      Nur ohne Strom und Internetz können sich viele bestimmt gar nicht mitteilen.

      Am Mittwoch hab ich 2. Impftermin und würde danach das Auto vollpacken mit Zeuch das gebraucht wird.
      Brauche nur eine Einkaufsliste.
    • Guten Morgen Forum,

      danke für Eure Gedanken. Da wir einen direkten Bezug zu Schuld haben, wäre mein Vorschlag direkt an die schwer betroffene Gemeinde Schuld zu spenden. Auch wenn wir noch nicht wissen, ob jemand aus dem Forum betroffen ist. Ich möchte mit der Aktion keinen Unfrieden stiften - was ist, wenn zwei, drei oder mehr Menschen direkt betroffen sind oder sich vielleicht nicht trauen, hier um finanzielle Hilfe zu bitten oder diese anzunehmen? Es wäre am Sinn der Aktion vorbei, wenn wir damit Menschen vor den Kopf stoßen oder hier Streit entsteht.

      Daher schlage ich vor, tatsächlich bei einer Geldspende zu bleiben. Die Gemeinden, Landkreise, Städte und ehrenamtlichen Helfer vermelden aktuell, daß vorerst keine Hilfsgüter mehr gebraucht werden. Gebraucht wird jetzt ganz schnöde Geld. Die Schäden sind so vielfältig, es sind so viele Menschen von der Katastrophe betroffen daß wir uns nur tot diskutieren würden bei der Entscheidung, wohin und wem wir etwas Gutes tun möchten. Ohne die Spende an irgendwelche Bedingungen zu knüpfen. Ob davon jetzt einer Familie ein paar Tage eine Unterkunft bezahlt wird, es jemandem als Direkthilfe ausbezahlt wird der nicht mal mehr seine EC-Karte hat oder ob die Gemeinde davon später den Bolz- oder Spielplatz wieder herrichtet, am Ende hilft es den Leuten vor Ort. Früher oder später, da ist es mir persönlich nicht so wichtig, auf welche Art genau. Ich vertraue den Verantwortlichen in der Gemeinde, daß sie mit dem Geld das tun, was nötig ist und am Besten wissen, was von wem gerade gebraucht wird.

      Ich möchte auch nicht, daß sich jemand unter Druck gesetzt fühlt. Jeder, der etwas geben möchte, über den freue ich mich. Daher der Vorschlag, hier bitte auf exakte Summen zu verzichten. Wer mit machen möchte, der sollte sich nicht schämen müssen weil er gerade nur fünf oder zehn Euro erübrigen kann im Gegensatz zu demjenigen, dem ein Vielfaches dieser Summe nicht weh tut. Wie man das organisiert, bliebe dann abzuklären - mein Angebot, diese Aktion zu koordinieren, steht weiterhin.
      "I don't know half of you half as well as I should like; and I like less than half of you half as well as you deserve." J.R.R. Tolkien

      „Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“ Paul Watzlawick
    • Moin.

      Für persönliche Hilfe gibt es ein Portal wo man sich anmelden kann.
      Die Helfer müssen ja auch koordiniert werden was vor Ort nicht einfach ist. Es sei denn, es meldet sich jemand, der live Hilfe benötigt.
      Laut aktuellen Meldungen von Helfern aus der Landwirtschaft, werden kleine Radlader o. ä. benötigt, damit kaputtgefahrene Reifen an den Maschinen Traktoren etc. gewechselt werden können.

      Danke an alle Helfer!!! Ich hoffe inständig, daß alles wieder in Ordnung kommt...

      Gruß Maik
      buffbuffbuffbuff *klonk* brobobobobrooooooo*klack*broooooaaaaa*klick*raaaaaaharrrrrrrr...
    • Ich bin auch für direkte Hilfe und möchte immer ...... dass alles Geld bei den Betroffenen ankommt.... und auch wirklich ankommt und ohne Abzüge für irgendwas.... daher halte ich von Spenden an Organisationen oder auch Gemeinden nicht viel

      Wir haben doch hier nun von 3 Leuten gehört.... die betroffen sind ..... Schwester von Potti...... Tante von Potti..... und evtl. der Wirt vom Stammtischlokal (da weiss man noch nix genau) ..... wieso nicht den Menschen helfen.... die in Not sind.... die bekannt sind.... wo man weiss.... dass sie wirklich Hilfe brauchen

      Je nach Höhe des Betrages der gesammlt wird..... wissen die Schwester und Tante von Potti vielleicht auch noch Menschen in ihrer Gegend.... die dringend etwas benötigen
      Ich arbeite.... um zu leben .... ich lebe nicht .... um zu arbeiten
      und ich verjubel das Erbe meiner Kinder
    • Ich habe auf ein Sonderkonto meines Unternehmens gespendet. Hat den Vorteil, dass dieses jeden Spendenbeitrag verdoppelt und es gibt reichlich betroffene Kollegen*innen, denen direkt und auf geradem Wege geholfen werden soll.
      DLzG, RedRider

      Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen ;)
      Nte gut, alles gut
    • New

      Ich hatte drüber nachgedacht, ob den Betroffenen Wohnwagen oder evtl. ältere nicht mehr fahrbereite Wohnmobile nützen würden.
      Ich habe so etwas zwar leider nicht, aber evtl. Andere?
      Hintergrund ist, dass ich heute auf DLF ein Interview mit Geschädigten hörte, ob sie wieder aufbauen würden, oder lieber aus dem Ort weggehen möchten.
      Und da sagte eine Zuhörerin, sie könnten sich schon vorstellen zu bleiben, aber viel hinge auch davon ab, wie weit entfernt sie in den nächsten Monaten untergebracht wären.
      Vielleicht stelle ich mir das zu einfach vor, aber mir erscheint es nach einem gangbaren Weg, Familien in solchen "Unterkünften" auf temporär angelegten Plätzen zu unterstützen und versorgen, damit sie in kleiner "Privatsphäre " Ruhe und Besinnung sowie Kraft sammeln können, um weiterzugehen, wieder aufzubauen, oder wie auch immer.
      Wenn Neubaugebiete entstehen, sieht man das ja auch häufig, dass die neuen Besitzer zunächst mal in Baubuden oder Wohnwagen "unterschlüpfen".
      Zumindest sehen diese Gefährte mit Gas- und Stromversorgung eine relativ einfache und somit schnell zu ermöglichende Versorgung vor.....
      Ich weiß nur nicht, wo und wie ich diese Idee anbringen soll, aber evtl. hat von euch da jemand Einblicke, Kontakte oder Möglichkeiten.... ?(
      Für meinen Seelenfrieden wäre es jedenfalls stressfreier, wenn ich wüsste, ich muss mich zwar total einschränken, aber ich hänge zumindest nicht einem anderen "auf der Tasche " , weil er mir Unterschlupf gewährt. Das erzeugt ja bei aller Barmherzigkeit trotzdem ständig inneren Druck, zumal kein Ende absehbar ist.
      Das ist bei allen Flüchtlingen, die nach dem 2. Weltkrieg aus dem "Osten" hier ankamen ebenfalls eine hohe psychische und mentale Belastung gewesen....
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